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New York Rangers v Pittsburgh Penguins - Game Two
Tom Kühnhackl (r.) bleibt im zweiten Playoff-Spiel der Penguins ohne Punkt © Getty Images

Das Starensemble der Penguins beißt sich am Rangers-Keeper die Zähne aus. Grubauer muss bei Washingtons zweitem Playoff-Erfolg erneut Super-Holtby den Vortritt lassen.

Tom Kühnhackl hat in den Stanley Cup Playoffs einen Rückschlag erlitten.

Der deutsche Stürmer musste sich mit den Pittsburgh Penguins den New York Rangers 2:4 geschlagen geben und kassierte den 1:1-Ausgleich in der Best-of-Seven-Serie.

Kühnhackl konnte sich in knapp zwölf Minuten Eiszeit nicht wie zuletzt in Szene setzen, das galt aber auch für die Topstars Sid Crosby und Jewgeni Malkin. Ganze zwei Schüsse brachte das Duo zu Stande, Malkin lieferte immerhin einen Assist für Doppeltorschütze Phil Kessel.

Die Rangers stellten die Weichen im zweiten Drittel mit drei Treffern innerhalb von nur gut vier Minuten. Den Rest erledigte der schwedische Star-Keeper Henrik Lundqvist (29 Paraden), den auch eine Augenverletzung nicht bremsen konnte.

Für Torhüter Philipp Grubauer haben sich bei den Washington Capitals die Hoffnungen auf seinen ersten Playoff-Einsatz der Saison wieder nicht erfüllt.

Beim zweiten Sieg des Vorrundensiegers mit 4:1 im zweiten Duell mit den Philadelphia Flyers musste sich der 24-Jährige wie schon zum Auftakt der Best-of-Seven-Serie mit der Rolle des Ersatzmannes für Braden Holty begnügen.

Grubauer erlebte an der Bande eine Glanzvorstellung seines Rivalen. Holtby überragte mit 41 Paraden und ließ den Flyers-Angriff geradezu verzweifeln.

Weil die Capitals außerdem ihre zwei Powerplay-Chancen bei Überzahl konsequent nutzten, fehlen Washington nur noch zwei Siege zum Einzug ins Viertelfinale.

Zwei Erfolge aus den ersten beiden Spielen haben auch schon die San Jose Sharks nach dem 2:1 bei den Los Angeles Kings und die Dallas Stars nach einem 2:1 gegen Minnesota Wild auf dem Konto.

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