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Thomas Greiss konnte die Niederlage trotz 28 Paraden nicht verhindern
Thomas Greiss konnte die Niederlage trotz 28 Paraden nicht verhindern © Getty Images

Die New York Islanders müssen in der Playoff-Serie gegen die Florida Panthers den Ausgleich hinnehmen. Greiss spielt erneut stark. Ehrhoffs Blackhawks gleichen aus.

Die New York Islanders mit dem deutschen Eishockey-Torhüter Thomas Greiss haben in der ersten Playoff-Runde der NHL einen Rückschlag hinnehmen müssen.

Das Team vom Big Apple verlor die zweite Begegnung der Best-of-7-Serie bei den Florida Panthers mit 1:3. Die erste Partie hatten die Islanders mit 5:4 gewonnen.

Greiss, der in seinem ersten Play-off-Spiel als Starter mit 42 Paraden noch den Sieg gesichert hatte, kam dieses Mal auf 28 Saves.

Reilly Smith und Nick Bjugstad schossen eine 2:0-Führung für die Panthers heraus, John Tavares' Anschlusstreffer konterte Dmitry Kulikov zehn Sekunden vor dem Ende.

Die Chicago Blackhawks, bei denen Verteidiger Christian Ehrhoff erneut nicht zum Einsatz kam, glichen ihre Serie ebenfalls zum 1:1 aus. Bei den St. Louis Blues setzte sich der Meister mit 3:2 durch.

Nach der Blues-Führung durch Vladimir Tarasenko glich Duncan Keith kurz vor dem Ende des zweiten Drittels aus. Andrew Shaw und Artemi Panarin brachten die Gäste dann auf die Siegerstraße, Kevin Shattenkirk konnte nur noch zum 3:2 verkürzen.

Sowohl Chicago als auch New York haben nun zwei Heimspiele.

Mit einer Niederlage starteten die Anaheim Ducks, bei denen Nationalspieler Korbinian Holzer nicht zum Kader gehörte. Die Kalifornier verloren vor heimischem Publikum gegen die Nashville Predators mit 2:3.

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