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Tom Kühnhackl ist seit Januar in der NHL für die Pittsburgh Penguins aktiv © Imago

Auch Eishockeyspieler sind abergläubisch. Und so darf Tom Kühnhackls Mutter nicht mitverfolgen, wie ihr Sohn ins Stanley-Cup-Finale einzieht. Das erzählt Vater Erich SPORT1.

In der Nacht von Montag auf Dienstag (ab 6 Uhr Exklusiv auf SPORT1 US) beginnt für Tom Kühnhackl das bislang größte Abenteuer seiner Karriere.

Mit den Pittsburgh Penguins spielt er gegen die San Jose Sharks um den Stanley Cup.

Seine Eltern werden Spiel 1 live vor Ort in Pittsburgh sehen.

Doch Kühnhackls spannenden Kampf um den Einzug in die Finals gegen Tampa Bay Lightning dufte nur sein berühmter Vater Erich zu Hause vor dem Fernseher mitverfolgen.

Toms Mutter wurde kurzerhand Fernsehverbot erteilt.

Denn nicht nur Fußballer sind abergläubisch. Auch im Eishockey greift man im Sinne des Erfolgs häufig zu unorthodoxen Methoden. So auch im Hause Kühnhackl.

"Meine Frau darf Toms Spiele nicht schauen. Sie hat zwei Spiele mit mir zusammen angesehen, bei denen die Penguins verloren haben. Jetzt habe ich ihr ein Verbot auferlegt. Sie kommt zwischen durch runter und fragt, wie es steht", erklärte Kühnhackl senior lachend bei SPORT1.

Aus Sicht der Penguins bleibt zu hoffen, dass das Unglücksomen nur vor dem Fernseher wirkt.

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