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John Tavares (M.) und die Islanders ließen Colorado keine Chance
John Tavares (M.) und die Islanders ließen Colorado keine Chance © Getty Images

Die New York Islanders setzen sich mühelos gegen den Tabellenletzten durch. Greiss setzt aus, Seidenberg spielt. Bundestrainer Sturm glaubt an die Playoffs.

Die New York Islanders mit dem deutschen Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg haben in der NHL auf dem Weg in die Playoffs den dritten Sieg in Folge gefeiert. Gegen die Colorado Avalanche, schlechtestes Team der Liga, gelang den Islanders ein souveränes 5:1. Torwart Thomas Greiss kam diesmal nicht zu Einsatz, Verteidiger Seidenberg stand 20:43 Minuten auf dem Eis.

"Den Islanders traue ich durchaus zu, dass sie mit ihrem Lauf die Playoffs noch erreichen. Das ist sehr gut möglich. Die Islanders sind seit dem Trainerwechsel gut in Form", schrieb Bundestrainer Marco Sturm in einer Kolumne für NHL.com/de. Im Kampf um eine Wildcard haben die Islanders nur noch einen Punkt Rückstand auf Toronto und Philadelphia.

Bedeutend für das deutsche Eishockey sei Ende Januar die Vertragsverlängerung von Greiss bei den Islanders um drei Jahre gewesen, so der frühere NHL-Star Sturm weiter: "Ich denke, dass sie also mit ihm als neue Nummer eins planen und wie er es auch diese und letzte Saison bewiesen hat, hat er absolut das Zeug dazu."

Eine "schwierige Situation" erlebe derweil Tom Kühnhackl bei den Pittsburgh Penguins. "Es ist ein hartes Geschäft und man muss sich immer beweisen und das muss Tom jetzt leider auch miterleben. Aber er wird hart arbeiten und ich denke auch, dass ein Tom Kühnhackl in der Zukunft wieder eine große Rolle in Pittsburgh spielen wird", meinte Sturm.

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