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Dennis Seidenberg kämpft mit den New York Islanders um die Playoffs
Dennis Seidenberg zittert mit den New York Islanders um die Playoffs © Getty Images

Thomas Greiss und Dennis Seidenberg dürfen weiter von den Playoffs träumen. Tom Kühnhackl beendet mit Pittsburgh einen Niederlagenserie.

Tom Kühnhackl und die Pittsburgh Penguins haben in der NHL ihre Niederlagenserie beendet. Der amtierende Stanley-Cup-Sieger setzte sich nach zuletzt vier Pleiten bei den New York Rangers mit 4:3 nach Penaltyschießen durch. Beide Teams sind bereits für die Playoffs qualifiziert.

Kühnhackl ohne Punkte

Kühnhackl stand rund zehn Minuten auf dem Eis, blieb aber ohne Scorerpunkt. Phil Kessel und der kanadische Superstar Sidney Crosby verwandelten im Penaltyschießen für Pittsburgh. Die Penguins (105 Punkte) sind Dritter der Eastern Conference, liegen aber nur noch einen Zähler hinter den zweitplatzierten Columbus Blue Jackets (106).

Erster bleiben die Washington Capitals (110) trotz einer überraschenden 3:6-Niederlage bei den Arizona Coyotes. Bei den Coyotes, derzeit das zweitschwächste Team der Liga, blieb Tobias Rieder in rund 18 Minuten Eiszeit ohne Torbeteiligung.

Der deutsche Torwart Philipp Grubauer kam bei den Capitals zu einem Kurzeinsatz: Nach drei Gegentoren in nur sechs Spielminuten musste Stamm-Goalie Braden Holtby im ersten Drittel vom Eis. Grubauer stand für knapp sieben Minuten im Tor, wurde in dieser Zeit aber nicht gefordert. Ab dem zweiten Drittel kehrte Holtby aufs Eis zurück.

Islanders dürfen hoffen

Die New York Islanders mit Torhüter Thomas Greiss und Verteidiger Dennis Seidenberg dürfen zudem weiter leise auf die Playoff-Teilnahme hoffen. Die Islanders setzten sich nach zuletzt drei Niederlagen gegen die New Jersey Devils mit 2:1 durch und haben nun noch vier Punkte Rückstand auf einen Wildcard-Platz.

Statt Greiss stand allerdings Jaroslav Halak im Tor der Islanders, Seidenberg blieb in rund 18 Minuten ohne Scorerpunkt.

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