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Maarten van Garderen (r.) steht mit dem VfB Friedrichshafen im Finale
Carlos Mora Sabate (v.) steht mit der SVG Lüneburg im Halbfinale © Getty Images

Der SVG Lüneburg hat überraschend den Sprung ins Playoff-Halbfinale geschafft. Der Aufsteiger setzte sich nach einem 3:0 (25:23, 25:22, 25:21) am Mittwoch gegen den TV Bühl in der Best-of-three-Serie mit 2:1 durch.

Zuvor hatten sich bereits Rekordmeister VfB Friedrichshafen (2:0), die SWD Powervolleys Düren (2:0) und Meister BR Volleys (2:0) für das Halbfinale qualifiziert.

Bei den Frauen ist der 1. VC Wiesbaden eine Runde weiter. Ein 3:1 (25:19, 25:19, 23:25, 25:18) gegen den SC Potsdam reichte, um die Serie mit 2:1 für sich zu entscheiden.

Ebenfalls im Halbfinale stehen die Volleyballerinnen des MTV Stuttgart nach einem 3:0 (29: 27, 25:21, 25:19) gegen den USC Münster (2:1).

Meister Dresdner SC und der Schweriner SC hatten sich bereits jeweils mit 2:0 durchgesetzt.

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