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Symbolbild Volleyball
Drei Klubs müssen um die Lizenz für die erste Liga bangen © Getty Images

Die Bundesligisten TV Ingersoll Bühl und Netzhoppers KW-Bestensee bangen um die Lizenz für die kommende Spielzeit.

Wie der Liga-Ausschuss des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) am Freitag mitteilte, müssen beide Vereine eine Nachlizenzierung bestehen, um auch in der Saison 2015/16 in der deutschen Eliteklasse starten zu dürfen.

Gleiches gilt für den Frauen-Erstligisten Köpenicker SC, der die Lizenz ebenfalls nur unter Vorbehalt erhielt.

Bereits in der Hauptrunde der vergangenen Saison waren den Berlinerinnen vom Lizenzierungs-Ausschuss sechs Punkte abgezogen worden. Der Hauptstadtklub war daraufhin sportlich aus der Liga abgestiegen, bewarb sich allerdings dennoch erneut für die Teilnahme an Liga eins.

In der Herren-Bundesliga war dem VC Dresden nach dessen Insolvenzantrag im Dezember mit sofortiger Wirkung die Lizenz entzogen worden.

Liga-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung sprach trotz der Sorgenfälle von einem "ordentlichen Ergebnis".

Sieben der insgesamt 23 Antragssteller hatten die Prüfungen ihrer Wirtschaftlichkeit "ohne Auflagen" gemeistert, fünf Vereine mit "moderaten Auflagen" und acht Vereine erhielten "Bedingungen und Auflagen".

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