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Der Dresdener SC spielt bereits zum sechsten Mal in der Champions League
Der Dresdener SC spielt bereits zum sechsten Mal in der Champions League © Getty Images

In der Champions League erwischt Neuling MTV Stuttgart schwere Gegner. Auch die Frauen des Dresdner SC stehen vor schweren Hürden.

Die Premierensaison in der Volleyball-Champions-League beginnt für Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart mit einem Gastspiel beim aserbaidschanischen Topklub Azerrail Baku. In Gruppe A bekommt es der Neuling zudem noch mit Schwergewicht Dynamo Kasan/Russland sowie Lokomotiv Baku zu tun.

"Wir haben wahrscheinlich die anspruchsvollste Gruppe erwischt und auch noch die mit den weitesten Reisen", sagte Trainer Guillermo Naranjo Hernandez.

"Wir wissen nicht so richtig, was wir von unserer ersten Spielzeit erwarten sollen, aber wir werden eine Menge lernen", sagte der 38-jährige Spanier. Stuttgart hatte die bis dato beste Saison als Finalist abgeschlossen und sich damit für die Königsklasse qualifiziert.

Bereits zum sechsten Mal dabei ist Meister Dresdner SC, der es in der Gruppe E am Mittwoch zunächst mit dem türkischen Double-Gewinner und Supercup-Sieger Fenerbahce Istanbul/Türkei zu tun bekommt.

"Wunder würden nicht so heißen, wenn sie nicht möglich wären. Aber wir sollten realistisch sein. Jeder Satzgewinn gegen diese Mannschaft wäre bereits ein toller Erfolg", sagte Spielführerin Myrthe Schoot. Die weiteren Gegner sind Telekom Baku und Impel Breslau/Polen.

Jeweils die ersten beiden Mannschaften der sechs Vierergruppen schaffen es in die erste K.o.-Runde. In einer zweiten Phase werden dann die drei Tickets für das Final Four vergeben. Der Gastgeber, der automatisch qualifiziert ist, steht noch nicht fest.

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