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Die Berlin Recycling Volleys verschaffen sich eine gute Ausgangsposition für das zweite Spiel
Die Berlin Recycling Volleys verschaffen sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel © imago

Die Recycling Volleys verschaffen sich im Final-Hinspiel gegen Ugra Surgut eine gute Ausgangsposition für das zweite Duell am Samstag in Russland.

Die Berlin Recycling Volleys greifen nach ihrem ersten Titel in einem europäischen Wettbewerb.

Der izemeister gewann am Dienstag das Final-Hinspiel im CEV-Cup in der heimischen Max-Schmeling-Halle mit 3:2 (28:26, 16:25, 25:17, 20:25, 15:11) gegen Ugra Surgut und erkämpfte sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am Samstag in Russland.

Allerdings hätte diese noch besser aussehen können. Das Team von Trainer Roberto Serniotti gab im vierten Satz eine zwischenzeitliche Führung und damit auch ein mögliches 3:1 aus der Hand.

Von Beginn an hatte sich das von Serniotti erwartete "Duell auf Augenhöhe" entwickelt, in dem sein Team eine konzentrierte und engagierte Leistung zeigte.

In der Defensive agierte Berlin konzentriert, am Netz fand das Team immer wieder Lücken.

Die Russen, die im Halbfinale den Favoriten Dinamo Moskau ausgeschaltet hatten, erwiesen sich jedoch als starker Gegner und blieben bis zum Schluss dran.

Im Schlussabschnitt brachte ein Fünf-Punkte-Zwischenspurt der BR Volleys die Entscheidung.

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