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Friedrichshafen kämpft sich beim Finale des DVV-Pokals gegen die BR Volleys zum nächsten Triumph. Bei den Frauen ist Stuttgart nach der Niederlage im Vorjahr seiner Träume.

Der VfB Friedrichshafen und Allianz MTV Stuttgart haben die Titel beim Volleyball-Pokalfinale in Mannheim gewonnen.

Während Rekordpokalsieger Friedrichshafen durch das 3:1 (33:31, 25:21, 25:27, 30:28) im Männer-Endspiel gegen Titelverteidiger BR Volleys seinen insgesamt 14. Titel feierte, rang Stuttgart bei den Frauen den Bundesliga-Spitzenreiter Schweriner SC nach 0:2-Rückstand mit 3:2 (22:25, 21:25, 25:23, 25:15, 15:12) nieder. Es war nach 2011 und 2015 der dritte Pokaltriumph der Schwäbinnen. 

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Für Friedrichshafen und seinen Trainer Vital Heynen war es bereits der zweite Titel der laufenden Spielzeit. Vor Beginn der Bundesliga hatte der VfB die Berliner ebenfalls im neu eingeführten Supercup mit 3:0 bezwungen.

Der frühere Männer-Bundestrainer Heynen hatte vor dem Saisonstart nach über vier Jahren im Dienste des Deutschen Volleyball Verbandes (DVV) Stelian Moculescu als Trainer des VfB beerbt. 

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Heynens Nachfolger als Bundestrainer wird indes der Italiener Andrea Giani. Dies bestätigte DVV-Präsident Thomas Krohne am Sonntag vor dem Pokalfinale. "Wir stehen kurz vor Abschluss mit Andrea Giani.

Es sind noch einige kleinere Details zu klären. Aber ich darf an dieser Stelle verraten: Andrea Giani wird unser neuer Bundestrainer", sagte Krohne bei SPORT1. Der ehemalige Topspieler Giani hatte zuletzt als Nationaltrainer Sloweniens gearbeitet.

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