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Maxim Kowtun setzte sich in Schanghai durch

Der russische Eiskunstläufer Maxim Kowtun hat beim Cup of China am Samstag in Schanghai seinen ersten Sieg bei einem ISU Grand Prix gefeiert.

Der 19-Jährige behauptete in der Kür überraschend seine Führung und siegte mit 243,34 Punkten vor dem japanischen Olympiasieger Yuzuru Hanyu (237,55). Hanyu kollidierte allerdings beim Aufwärmen mit dem Chinesen Yan Han und zeigte eine fehlerhafte Kür.

Auch bei den Damen gab es eine Überraschung, weil die Russin Elisaweta Tuktamischewa (196,60) in der Kür ihre Landsfrau und Team-Olympiasiegerin Julia Lipnizkaja noch distanzierte und ihren ersten Grand-Prix-Sieg seit drei Jahren feierte.

Im Paarlauf trugen die chinesischen Lokalmatadoren Peng Cheng/Zhang Hao den Sieg davon, im Eistanz waren die Franzosen Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron erfolgreich.

Der Cup of China ist der dritte von sechs Grand Prix, an deren Ende das Finale im Dezember in Barcelona steht.

Deutsche waren in Shanghai nicht am Start.

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