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In Garmisch-Partenkirchen wird traditionell am Neujahrstag gesprungen
In Garmisch-Partenkirchen wird traditionell am Neujahrstag gesprungen © imago

An einem Bahnübergang in der Nähe der Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen ist am Dienstagmorgen ein Zug mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen, der Material für die Vierschanzentournee geladen hatte. Das berichtete der "Bayerische Rundfunk".

Während der Lokführer und die Reisenden unverletzt blieben, trug der LKW-Fahrer leichte Blessuren davon. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Bahnverkehrs ermittelt.

Im Vorfeld des zweiten Springens der Tournee am Neujahrstag (ab 13.45 Uhr im LIVE-TICKER) haben die Organisatoren nun mit einem logistischen Problem zu kämpfen: Die Wildenauer Straße, die über die Bahnschienen führt, ist die einzige größere Zufahrt zum Skistadion. Auch der Zugverkehr war auf unbestimmte Zeit unterbrochen.

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