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Andreas Schauer jubelt über seinen ersten Weltcup-Sieg
Andreas Schauer fuhr in dieser Saison einmal auf das Podium © Getty Images

Die deutschen Skicrosser um den Weltcup-Gesamtführenden Andreas Schauer (Lenggries) haben die eigenen hohen Ansprüche erfüllt und geschlossen die Finalläufe der WM am Kreischberg/Österreich erreicht.

Bei der Qualifikation am Samstag fuhren neben Schauer auch Daniel Bohnacker (Gehrhausen), Paul Eckert (Samerberg) und Simon Stickl (Bad Wiessee) unter die besten 32 und buchten damit ihr Ticket für die Entscheidungsrunde am Sonntag.

"Vier von vier - das ist schon mal gut", sagte Heli Herdt, Sportlicher Leiter der Freestyler beim Deutschen Skiverband (DSV) dem SID: "Wir haben jetzt noch ein bisschen Zeit, um die Läufe zu analysieren und den einen oder anderen Fehler zu korrigieren."

Für das beste deutsche Ergebnis sorgte der 24-jährige Bohnacker, der mit einer Zeit von 1:01,90 Minuten auf Rang fünf fuhr. Lufthansa-Pilot Schauer (1:02,00) wurde Siebter, Eckert (1:02,19) belegte Platz 13, Stickl (1:02,57) landete auf dem 24. Rang.

"Es war wichtig, möglichst weit vorne zu landen. Damit wir als erstes oder zweites unsere Startbox wählen können", sagte Herdt: "Das ist schon mal viel Wert auf diesem Kurs."

Dem Schweden Victor Öhling Norberg (1:01,32) gelang die Bestzeit, Titelverteidiger und Olympiasieger Jean-Frederic Chapuis (1:01,33) aus Frankreich wurde Zweiter.

Bei den Frauen fuhr Heidi Zacher (Lenggries/1:06,93) auf Rang elf, Julia Eichinger (Neureichenau/1:07,80) wurde 15., für Margarethe Aschauer (Königssee/1:08,35) reichte es nur zu Rang 20. Insgesamt sind lediglich 27 Athletinnen am Start, die sich allesamt für die Finalläufe qualifizierten.

Fünf der acht Achtelfinaldurchgänge werden mit drei statt den üblichen vier Läuferinnen gestartet. Für die Bestzeit sorgte die ehemalige alpine Ski-Rennläuferin Georgia Simmerling (1:05,85) aus Kanada.

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