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Isabella Laböck nach ihrer OP im Harlachinger Krankenhaus. © www.facebook.com/laboeck.isabella

Isabella Laböck, Snowboard-Weltmeisterin von 2013, wird am Sprunggelenk operiert und muss sich nun sechs Wochen schonen. Die Saison ist damit für sie gelaufen.

Am 6. Februar, bei ihrem Heim-Weltcup am Sudelfeld, verletzte sich Snowboarderin Isabella Laböck am Sprunggelenk. Mittlerweile wurde sie in München-Harlaching von einem Spezialisten operiert - die Saison ist damit für die Weltmeisterin von 2013 gelaufen.

"Op gut überstanden, aber die kommenden Wochen droht mir eine Rundumversorgung, da ca. 6 Wochen null Belastung, das wird die Hölle werden ...", schrieb Laböck, die in Prien am Chiemsee wohnt, auf ihrer Facebookseite.

Seit ihrem Weltmeistertitel im Parallel-Riesenslalom 2013 lief es für Laböck nicht rund, weder bei Olympia 2014 noch bei der WM 2015. Die schwere Verletzung stellt nun den negativen Höhepunkt dar.

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