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Die deutschen Curler stehen bei zwei Siegen und zwei Niederlagen
Die deutschen Curler bleiben am Dienstag ohne Erfolgserlebnis © Getty Images

Die deutschen Curling-Teams haben bei der EM im dänischen Esbjerg am Dienstag einen schwarzen Tag erlebt.

Die Frauen um ihren Füssener Skip Daniela Driendl verloren nach der 6:8-Niederlage gegen Ex-Weltmeister Schottland auch das Duell mit der Schweiz mit 8:10.

Die Männer um Skip Alexander Baumann (Rheinmünster) unterlagen in ihrem sechsten Turnierspiel, beim 3:8 gegen das noch ungeschlagene Team aus Norwegen kassierte Deutschland seine dritte Niederlage.

Mit nur zwei Siegen aus sieben Spielen belegen die deutschen Frauen den achten Platz. Am Mittwoch steht die Auswahl des Deutschen Curling Verbandes (DCV) gegen die Tabellennachbarn Norwegen (7.) und Ungarn (9.) unter Druck.

"Der Mittwoch gegen Norwegen und Ungarn wird der 'big day' dieser EM, an dem es um das WM-Ticket gehen wird", sagte Lips.

Platz acht würde reichen, damit sich die deutschen Frauen für die WM im kommenden Jahr im kanadischen Swift Current qualifizieren.

Dies wäre immens wichtig, denn in Kanada geht es um die ersten Qualifikationspunkte für Olympia 2018 in Pyeongchang/Südkorea.

Baumann und Co. müssen Rang sieben belegen, um sich für die WM 2016 in Basel zu qualifizieren.

Deutschland liegt gleichauf mit Russland, Finnland und der Schweiz auf dem geteilten dritten Platz.

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