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Crashed-Ice-WM in München
Zum zweiten Mal nach 2011 fand in München ein Rennen der Crashed-Ice-WM statt © Getty Images

Der Amerikaner Cameron Naasz hat die zweite WM-Station des Red Bull Crashed Ice gewonnen.

Beim ersten Rennen in München seit 2011 setzte sich der 26 Jahre alte Ice Cross Downhiller vor den Brüdern Scott, amtierender Weltmeister, und Kyle Croxall aus Kanada durch. Naasz feierte den dritten Sieg in Serie.

Bester Deutscher beim Heimspiel auf der 370 Meter lange Strecke im Münchner Olympiapark wurde Fabian Mels (Rösrath) als Elfter.

Martin Niefnecker (Garmisch-Partenkirchen), Weltmeister 2010, schied im Achtelfinale aus. Mels hatte sich bereits am Freitag im Teamwettbewerb den zweiten Platz gesichert. Mit seinem Team "Ice Crew" musste der 25-Jährige nur den Amerikanern von "UNRL" (Unreal) den Vortritt lassen.

Beim Ice Cross Downhill rasen die Sportler auf Schlittschuhen einen mit Hindernissen gespickten Eiskanal hinunter. München, das erstmals 2010 Gastgeber war, bot in diesem Jahr den weitesten Sprung, der jemals auf Eis gezeigt wurde: Mehr als 20 Meter weit ging es bei der Schlussrampe hinaus. Zudem wurde ein Geschwindigkeitsrekord von über 70 km/h aufgestellt.

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