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FSKATE-RUS-PRIX
Aljona Savchenko und Bruno Massot sind die bekanntesten deutschen Eiskunstläufer © Getty Images

Die deutschen Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot sind gut in die vorolympische Grand-Prix-Saison gestartet.

In Moskau belegten die WM-Dritten aus Oberstdorf nach dem Kurzprogramm der Paare den zweiten Platz. Mit 69,51 Punkten mussten sich Savchenko und Massot nur dem russischen Duo Natalja Sabijako/Alexander Enbert (69,76) knapp geschlagen geben. Für die Paarläufer geht es am Samstag 16.00 Uhr (jeweils MEZ) mit der Kür weiter.

In der Herrenkonkurrenz bewies der Japaner Shoma Uno seine gute Frühform. Der WM-Siebte, der zuletzt beim Skate America erfolgreich gewesen war, zeigte das mit Abstand beste Kurzprogramm (98,59). Zweiter wurde der Spanier Javier Fernandez (91,55) vor dem Russen Michail Kolojada (90,28). 

Beim russischen Dreifachsieg bei den Frauen zeigte Anna Pogorilaja die beste Leistung. Die WM-Dritte kam auf 73,93 Punkte und verwies Elena Radinowa (71,93) und Julija Lipnizkaja (69,25) auf die Plätze.

Die beste Leistung im Kurztanz der Eistänzer zeigten die WM-Dritten Madison Chock/Evan Bates aus den USA (75,04) vor dem russischen Duo Jekaterina Bobrowa/Dmitri Solowjow (74,92) und Kaitlyn Weaver/Andrew Poje aus Kanada (69,81).

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