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Isabell Ost und Co. stehen nicht unter den besten acht Läuferinnen
Isabell Ost und Co. stehen nicht unter den besten acht Läuferinnen © getty

In Abwesenheit von Claudia Pechstein haben die deutschen Frauen bei der Eisschnelllauf-EM in Tscheljabinsk/Russland das Finale der besten Acht verpasst.

Für Isabell Ost (Berlin/124,898 Punkte) als Neunte und für Jennifer Bay (Inzell/126,169) auf Rang 14 kam vorzeitig das Aus.

Vor dem abschließenden 5000-m-Lauf behauptete Titelverteidigerin Ireen Wüst (Niederlande/119.171) die Führung vor Martina Sablikova (Tschechien/120,344).

Ost zeigte am zweiten EM-Tag erneut eine couragierte Leistung und kam über 1500 m in 2:02,04 Minuten auf einen ordentlichen neunten Rang.

"Sie hat es sehr gut gemacht. Der Angang war ordentlich, auf der letzten Runde hat sie etwas Zeit liegen gelassen", sagte der deutsche Temchef Helge Jasch.

Bay konnte sich nicht so ins Szene setzen und musste sich in 2: 03,53 mit Rang 13 begnügen.

Pechstein hatte die EM ausgelassen, weil die Titelkämpfe am Ural nicht in ihre Vorbereitung auf die Einzelstrecken-WM in Februar passten.

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