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Fabian Rießle landete zusammen mit Terence Weber auf dem fünften Platz
Fabian Rießle landete zusammen mit Terence Weber auf dem fünften Platz © Getty Images

Nach zehn Siegen in Folge reißt die Siegesserie der deutschen Kombinierer. Bundestrainer Hermann Weinbuch verzichtet auf seine Spitzenleute.

Die Siegesserie der deutschen Kombinierer ist ohne ihre Topstars gerissen. Fabian Rießle und Terence Weber belegten in Val di Fiemme im einzigen Teamsprint der Weltcup-Saison den fünften Rang, im elften Wettbewerb des WM-Winters stand erstmals kein Deutscher ganz oben auf dem Podest. Der Sieg ging an das norwegische Duo Jörgen Graabak und Espen Andersen.

Rießle und Weber gingen nach guten Sprüngen als führendes Team in die Loipe, wo jeder Läufer im Wechsel mit seinem Partner fünf Runden zu absolvieren hatte. Weber verlor jedoch auf seiner letzten Schleife den Anschluss, Schlussläufer Rießle kämpfte vergeblich um das Podest.

Spitzen-Trio geschont

Olympiasieger Eric Frenzel, Weltmeister Johannes Rydzek und Björn Kircheisen waren nicht am Start. "Wir wollen zur WM fit sein und müssen mit unseren Kräften haushalten", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch. Das Trio wird am Sonntag im Einzel wieder starten, dann geht es anders als am Samstag auch um Punkte für den Gesamtweltcup.

Kurzfristig passen mussten die stark eingeschätzten Norweger Magnus Moan und Magnus Krog. Moan, der am Freitag als Dritter auf das Podest gelaufen war, verzichtete verletzt auf einen Start. "Ich muss leider heute und Sonntag auslassen. Ich werde aber bald zurück sein", teilte der 33-Jährige mit.

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