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Viktoria Rebensburg ist von Beruf Zollwachtmeisterin
Viktoria Rebensburg holte 2010 bei den Olympischen Spielen Gold im Riesenslalom © getty

Viktoria Rebensburg hat beim einzigen Training zur Weltcup-Abfahrt am Samstag in Val d'Isere ihre gute Form in den Speed-Disziplinen unterstrichen.

Die 25-Jährige aus Kreuth belegte am Freitag Platz neun und hatte dabei 0,82 Sekunden Rückstand auf die Trainingsschnellste Anna Fenninger.

Die Österreicherin lag in 1:45,93 Minuten vor ihrer Teamkollegin Regina Sturz (0,42 Sekunden zurück) und vor Lindsey Vonn (0,45).

Die 30 Jahre alte Amerikanerin hatte vor zwei Wochen ein beeindruckendes Comeback hingelegt.

Bei den Rennen in Lake Louise hatte Vonn eine Abfahrt gewonnen und war im Super-G Zweite geworden. Rebensburg hatte als Fünfte und Vierte ebenfalls überzeugen können.

Mit ihrer Fahrt in Val d'Isere zeigte sich die Riesenslalom-Olympiasiegerin von 2010 "ganz zufrieden. Ich kenne die Strecke noch nicht so gut", sagte Rebensburg. Sie werde sich deshalb die Spitzenfahrerinnen noch einmal auf Video anschauen.

Nachwuchsläuferin Michaela Wenig aus Lengries belegte beim Training am Freitag mit 4,17 Sekunden Rückstand Platz 54. Patrizia Dorsch (4,71) und Ann Kathrin Magg (4,85) kamen auf den Rängen 56 beziehungsweise 57 ins Ziel. Das Training am Donnerstag war ausgefallen.

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