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SKI-ALPINE-WOMEN-WC-DOWNHILL-REBENSBURG
Viktoria Rebensburg ist von Beruf Zollwachtmeisterin © Getty Images

Viktoria Rebensburg aus Kreuth hat bei der Abfahrt im französischen Val d'Isere für eine Überraschung gesorgt, Lindsey Vonn konnte sie allerdings nicht schlagen.

Die 25-Jährige belegte beim 61. Weltcup-Sieg der US-Amerikanerin, die ihre Ausnahmestellung im alpinen Ski-Weltcup erneut eindrucksvoll unter Beweis stellte, einen starken zweiten Platz.

Für die Riesenslalom-Spezialistin, die sich in den Speed-Disziplinen immer wohler fühlt, war es in der Abfahrt das beste Ergebnis ihrer Karriere.

Rebensburg lag in 1:44,66 Sekunden zeitgleich mit der Österreicherin Elisabeth Görgl nur 0,19 Sekunden hinter Vonn (1:44,67).

Vonn fehlt nun noch ein Sieg zum Welt(cup)-Rekord von Anne-Marie Moser-Pröll (Österreich/62 Siege). Schon am Sonntag könnte Vonn die historische Bestmarke beim Super-G in Val d'Isere einstellen.

Vonn hatte zuletzt bei ihrer Rückkehr nach knapp einjähriger Verletzungspause im kanadischen Lake Louise die Abfahrt gewonnen und war im Super-G Zweite geworden.

Auch Rebensburg hatte mit den Plätzen fünf in der Abfahrt und vier im Super-G schon ihre gute Form in den schnellen Disziplinen gezeigt.

Ihre bislang besten Resultate in der Abfahrt waren zwei vierte Plätze 2011 in Lake Louise gewesen.

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