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Felix Neureuther liegt nach dem ersten Durchgang auf Platz drei
Felix Neureuther liegt nach dem ersten Durchgang auf Platz drei © Getty Images

Felix Neureuther hat beim kuriosen Weltcup-Slalom in Wengen/Schweiz die Chance auf eine Podestplatzierung.

Nach dem ersten Durchgang liegt der Partenkirchner hinter Henrik Kristoffersen aus Norwegen und Giuliano Razzoli (0,16 Sekunden zurück) auf Rang drei (0,35). Marcel Hirscher aus Österreich kam mit dem eigentümlichen Kurs nicht zurecht und liegt auf Rang zehn (0,74).

Dominik Stehle fuhr mit der Startnummer 40 auf Rang 25 im Zwischenklassement vor. Fritz Dopfer und Linus Strasser belegten nach schweren Fehlern nur die Ränge 34 und 40 und sind damit im Finale nicht mehr dabei.

Der Slalom wird diesmal auf dem unteren, zum Teil sehr flachen Abschnitt der Abfahrtsstrecke ausgetragen. In einer Passage geht es dort sogar leicht bergauf.

"Das ist langlauf-flach", berichtete Kristoffersen, Hirscher ergänzte: "Wir sind froh, dass wir überhaupt ein Rennen haben. Aber so etwas bin ich noch nie gefahren, das ist eine neue Sportart."

Neureuther betonte im ZDF, das sei "gar nicht so leicht zu fahren". Die Geschwindigkeit sei sehr hoch, an der Stelle, an der es leicht bergauf ging, habe er gar nicht gewusst "was ich machen soll". Also habe er versucht, sich so klein wie möglich zu machen, "aber meine Abfahrtshocke ist nicht die beste".

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