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Mikaela Shiffrin verletzte sich Mitte Dezember bei einem Sturz in Are
Mikaela Shiffrin verletzte sich Mitte Dezember bei einem Sturz in Are © Getty Images

Mikaela Shiffrin kann ihr Comeback wohl früher geben als gedacht. Der US-Star arbeitet nach dem Sturz in Are an einer Rückkehr. Ein Weltcup-Start im Januar scheint möglich.

US-Skistar Mikaela Shiffrin kann optimistisch ins neue Jahr starten. Plötzlich scheint doch ein baldiges Comeback der Slalom-Olympiasiegerin möglich.

Ihr verletztes rechtes Knie kann sie nur drei Wochen nach ihrem Sturz im Riesenslalom von Are wieder komplett beugen. "Dieses Mädchen kann Kniebeugen machen (mit beiden Beinen!"), schrieb sie an Silvester auf Twitter.

In den nächsten Tagen muss sich nun zeigen, ob das Knie auch der Belastung auf Skiern standhält. Dann aber ist eine Rückkehr in den Weltcup beim Riesenslalom im slowenischen Maribor am 30. Januar möglich. Dies deutete bereits ihre Skifirma am Mittwoch an.

"Eine Knochenprellung ist immer unberechenbar. Ein Comeback in Marburg wäre ein sehr schönes, sehr spätes Weihnachtsgeschenk", teilte Atomic-Rennchef Christian Höflehner mit.

Shiffrin war Mitte Dezember im schwedischen Are gestürzt und hatte sich dabei einen Riss des inneren Seitenbandes im rechten Knie und eine Knochenprellung zugezogen.

Danach hatte sie die Saison schon abgehakt: "Noch vor dem Ende des Weltcups wieder im Wettkampf zu starten, das ist unwahrscheinlich", sagte sie damals.

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