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Mikaela Shiffrin gewann ihr zweites Weltcup-Rennen in Courchevel in Serie
Mikaela Shiffrin gewann ihr zweites Weltcup-Rennen in Courchevel in Serie © Getty Images

Mikaela Shiffrin ist auch beim Parallel-Slalom in Courchevel nicht zu schlagen. Drei deutsche Läuferinnen scheitern im Viertelfinale.

Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin hat einen Tag nach ihrem souveränen Weltcup-Sieg im Riesenslalom von Courchevel auch den dortigen Parallel-Slalom in überragender Manier gewonnen.

Die Amerikanerin setzte sich im Finale des letzten Rennens vor Weihnachten mit 0,04 Sekunden Vorsprung gegen die Slowakin Petra Vlhova durch (DATENCENTER: Der Stand im Gesamtweltcup).

Nur Vlhova kommt Shiffrin nahe

Shiffrin ließ in keinem ihrer vier Duelle zuvor Zweifel an ihrem 35. Weltcup-Sieg aufkommen. Erst gegen Vlhova schien sie schlagbar, rettete ihren Vorsprung aber knapp ins Ziel. Platz drei ging an Irene Curtoni aus Italien, die sich im "kleinen Finale" gegen die Norwegerin Maren Skjöld durchsetzte.

Das deutsche Trio Marina Wallner, Jessica Hilzinger und Christina Geiger hatte die erste K.o.-Runde geschlossen überstanden, schied aber im Viertelfinale aus. Wallner musste sich nach einem Torfehler Vlhova geschlagen geben. Für Hilzinger (+0,31) war Curtoni zu stark, Geiger (+0,05) scheiterte an Skjöld.

Maren Wiesler als 35. und die bereits für Olympia qualifizierte Lena Dürr auf dem blamablen 48. Platz schieden am Vormittag in der Qualifikation für das 32er-Feld aus.

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