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Denise Herrmann wechselte in dieser Saisom vom Langlauf in den Biathlon
Denise Herrmann läuft seit 2009 im Weltcup © Getty Images

Beim Langlauf-Weltcup in Quebec sorgen Denise Herrmann und Sandra Ringwald für Lichtblicke. Die deutschen Männer laufen hinterher. Eine Norwegerin und ein Italiener siegen.

Skilangläuferin Denise Herrmann hat beim letzten Sprint-Weltcup der Saison im kanadischen Canmore mit Platz acht für das beste deutsche Ergebnis gesorgt.

Die Oberwiesenthalerin war beim Sieg der norwegischen Sprint-Königin Maiken Caspersen Falla im Halbfinale ausgeschieden und landete am Ende einen Rang vor ihrer Teamkollegin Sandra Ringwald (Schonach). Hanna Kolb (Buchenberg) kam auf Platz 19.

Eisenlauer als 18. bester Deutscher

Bei den Männern schied Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) im Viertelfinale aus und belegte Rang 18.

Den Sieg sicherte sich der Italiener Federico Pellegrino, der damit auch die Disziplinwertung für sich entschied. Norwegens Superstar Martin Johnsrud Sundby, der bereits vorzeitig als Gesamtweltcupsieger feststeht, verbuchte als Vierter das zweitbeste Sprint-Ergebnis seiner Karriere.

Die deutschen Distanz-Spezialisten Jonas Dobler (Traunstein) auf Platz 50 und Andreas Katz (Baiersbronn) auf Platz 75 scheiterten dagegen ebenso wie Stefanie Böhler (Ibach) und Nicole Fessel (Oberstdorf) auf den Rängen 35 und 40 bereits in der Qualifikation.

Der Wettkampf in Canmore war das fünfte Teilstück der "Ski Tour of Canada", die zum Abschluss des Weltcups ähnlich der Tour de Ski in zwölf Tagen über acht Etappen führt. Am Mittwoch steht an gleicher Stelle ein Skiathlon auf dem Programm.

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