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Thomas Diethart stürzte im Training für den Kontinentalcup in Brotterode
Thomas Diethart stürzte im Training für den Kontinentalcup in Brotterode © Getty Images

Ein Sturz überschattet das Training für den Kontinentalcup im Skispringen in Brotterode. Eine Windböe erwischt Thomas Diethart. Der Ex-Tourneesieger muss ins Krankenhaus.

Ein schwerer Sturz hat das Training für den Kontinentalcup im Skispringen in Brotterode überschattet.

Ex-Tourneesieger Thomas Diethart war den Aufsprunghang hinuntergestürzt, nachdem ihm nach Angaben der ÖSV-Trainer eine Windböe erwischt hatte.

Der 24-Jährige, der kurze Zeit sogar bewusstlos war, erlitt Gesichtsverletzungen und wurde zu Untersuchungen in ein Krankenhaus geflogen.

Wie ÖSV-Verbandstrainer Andreas Mitter österreichischen Medien bestätigte, hat sich der Tournee-Sieger von 2013/14 Prellungen der Wirbelsäule und von Niere und Lunge zugezogen, kann aber Arme und Beine bewegen.

Es war nicht der erste schwere Sturz eines österreichischen Skispringers in diesem Winter.

Im Training zur Flug-WM am Kulm hatte sich Lukas Müller im Januar ein schwere Wirbelsäulen-Verletzung zugezogen, der 23-Jährige ist seitdem querschnittsgelähmt.

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