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Lukas Müller ist seit dem Sturz am 13. Januar am Kulm querschnittsgelähmt © Imago

Auf einer Pressekonferenz berichtet der schwer gestürzte Skispringer Lukas Müller von leichten Verbesserungen. Seit dem 13. Januar ist er querschnittsgelähmt.

Skispringer Lukas Müller befindet sich sechs Wochen nach seinem schweren Sturz bei der Skiflug-WM auf dem langsamen Weg der Besserung.

"Ich kann meine Zehe wieder bewegen. Es geht mir nicht so schlecht, wie ihr vielleicht glaubt", sagte der 23 Jahre alte Österreicher am Dienstag auf einer Pressekonferenz im Universitätsklinikum Graz.

Müller war am 13. Januar am Kulm schwer gestürzt und ist seitdem querschnittsgelähmt. "Am liebsten würde ich sogar irgendwann mal wieder springen", sagte Müller.

Am Mittwoch wird er in ein Rehazentrum überstellt, um dort seine Therapie fortzusetzen. "Ich bin zuversichtlich, dass es mit den verschiedenen Beinfunktionen bergauf gehen wird", sagte Müller.

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