Bayern verkündet großen Deal

von SPORT1
Bayern plant Trikot-Hattrick zum Jubiläum
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Bayern plant Trikot-Hattrick zum Jubiläum

Neuer starker Partner für den FC Bayern: Ein Münchner Unternehmen steigt beim Rekordmeister ein und erwirbt Anteile. Damit hat Bayern jetzt vier Minderheitsaktionäre.

Großer Deal beim FC Bayern! Wie der Rekordmeister verkündet hat, wird die Viessmann Generations Group Gesellschafter der FC Bayern München AG. 

Das Unternehmen mit Sitz in München erwirbt das letzte verfügbare Anteilspaket in Höhe von ursprünglich fünf Prozent. 70 Prozent der Anteile bleiben satzungsgemäß beim FC Bayern eV. Nach Medienberichten kassiert Bayern dafür 250 Millionen Euro.

70 Prozent der Anteile der FC Bayern München AG verbleiben weiter beim FC Bayern München eV
70 Prozent der Anteile der FC Bayern München AG verbleiben weiter beim FC Bayern München eV70 Prozent der Anteile der FC Bayern München AG verbleiben weiter beim FC Bayern München eV© IMAGO/Sven Simon

Das sagt Hainer zum Deal des FC Bayern

 „Dieser Schritt stärkt die Eigentümerstruktur der FC Bayern München AG. Zudem vergrößert eine noch einmal deutlich verbesserte Eigenkapitalbasis die Handlungsspielräume in einer Zeit des permanenten Wandels“, sagte Präsident Herbert Hainer zum Deal.

Da es zeitgleich eine Kapitalerhöhung gibt, beträgt der rechnerische Anteil von Viessmann knapp 6,7 Prozent. Max Viessmann, CEO der Viessmann Generations Group, soll Mitglied des Aufsichtsrats der FC Bayern München AG werden, der damit von derzeit neun auf zehn Personen erweitert werden soll. Aktuell ist Viessmann bereits Mitglied im Verwaltungsbeirat des Vereins.

FC Bayern hat jetzt vier Minderheitsaktionäre

„Als Familienunternehmen in vierter Generation möchten wir nicht nur Kapital, sondern auch unsere unternehmerische Erfahrung in die Zusammenarbeit einbringen“, erklärte Viessmann.

Mit Viessmann hat der FC Bayern jetzt insgesamt vier Minderheitsaktionäre, die zusammen 30 Prozent halten: Neben Viessmann waren bereits adidas, Audi und die Allianz beteiligt, die jetzt bei etwas weniger als 7,8 Prozent liegen.

DEINE MEINUNG

Während Viessmann aktuell 250 Millionen einzahlt, stiegen adidas 2002 (77 Mio.), Audi 2009 (90 Mio.) und die Allianz 2014 (110 Mio.) noch für deutlich niedrigere Summen ein.

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