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B-Ebene: Gabor Abonyi
B-Ebene: Gabor Abonyi
Lesedauer: 2 Minuten
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Nico Steidle -

Snowboarden war noch vor 10 Jahren vom zeitgenössichen Spitzensport in etwa so weit entfernt wie Ottfried Fischer von einer Goldmedallie im Staabhochsprung. Dennoch leisteten autodidaktische Snowboarder unglaubliches und die Szene hatte viele herausragende Fahrer, um die ein wahnsinniger Personenkult entstanden ist.Es gab aber auch andere, die locker das Zeug für die erste Riege gehabt hätten, die aber weitläufig unter dem Radar blieben. Wir bieten diesen Fahrern nun eine Plattform in

unserer neuen Serie „B-Ebene".

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Gabor Abonyi

Der erste Fahrer den wir euch vorstellen wollen ist der bayrische Lionel

Messi des Snowboardens Gabor "G–Man" (ein Spitzname der durch Steve Küberl zustande kam und so Gabor „leider bestehen blieb“) Abonyi. Wenn sich der Winhöringer

in die Luft drapierte tat er dies mit einer fast philosophischen

Ästhetik. Oder kurz gesagt - Gabor hat Style. Um zu verstehen, wieso es für einen Snowboarder wie Gabor am Schluss "nur" für die B-Ebene gereicht hat, muss man seine Geschichte kennen, die wir euch nachfolgend erzählen.

Gabor Abonyi – die ersten Schritte

Geboren am 10.06.1988 Eggenfelden, wächst Gabor als Sohn einer alleinerziehenden Mutter in dem beschaulichen Örtchen Winhöring bei Altötting auf. Dort ist es in etwa so gebirgig wie an der Ostsee, die nächsten Skigebiete befinden sich in etwa eine Stunde entfernt. Mit 12 Jahren steht Gabor also das erste mal auf dem Brett, welches sein Leben

nachhaltig prägen sollte. Es folgen Skiurlaube oder Tagestrips mit seiner Mutter, die ihn so gut es geht unterstützt.

Gabor, seine erste Shredgang - und seine Mum

Das erste mal am Podium und die Crew: Gabor zwischen 15 und 17

An den Winhöringer Ortsmeisterschaften steht Gabor das erste Mal bei

einem Snowboardwettbewerb auf dem Podest, er wird damals 2ter im

"Stangerlfahren". Weniger wegweisend als seine Silbermedallie war wohl

das Treffen mit Florian Weiß: der damals erstplatzierte war begeisterter

Freestyler und Gabor war sofort begeistert von Flo's Skills und wollte

es ihm gleich tun. Flo, der damals schon ein Auto besitzt nimmt

Gabor das erste Mal mit nach Leogang zum Park fahren wo er Florian

Baier, Thomas Fabry und Felix Lindner  kennen lernt, die das Riding von

Gabor über die nächsten Jahre gewaltig pushten und beeinflussten. Fabri,

der damals in Salzburg studiert und eine Wohnung hat, ist Gabors

Wochendbase. Von dort aus fahren sie zum shredden nach Obertrauern oder

Flachau Winkel. Der Junge hatte schon immer großes Akrobatik Interesse und ist in den Sommern viel Trampolin und Turm gesprungen. Das zahlt sich schnell für sein Snowboarden aus und so lernt Gabor bereits in seiner ersten Saison die ersten nennenswerten Tricks.

Zweite Saison im Park

Auch in der zweiten Saison bleibt die Shredcrew bestehen, schnell lernt der jetzt 16-jährige die ersten back 5er. In dieser Saison treffen wir den blond gelockten Knirps auf einer Railjam im niederbayrischen Pfarrkirchen wo er schon deutlich durch seinen cleanen Style heraussticht und am Schluss verdienter Dritter wird hinter seinen Homies Thomas und Flo. Schon bald folgen größere Contests im Salzburger Land, beim Jib King in Flachau Winkl fährt Gabor 17-jährig bereits ins Finale, Marc Swoboda gewinnt damals das Ding. Die Sommer verbringt er am Dachstein, seine Mutter schreibt ihm sogar mal eine Entschuldigung für die Schule in die Gabor nach einer Woche „Krankenstand“ kurz vor den Abschlussprüfungen mit Goggle-Tan zurückkehrt. Im darrauffolgenden Winter fädelt ihm Thomas Fabri einen Deal mit Nitro Snowboards ein, sein erster Sponsor.

Schule, Ausbildung, Sponsoren und der erste Movie Part: Gabor zwischen 18 und 21

Als er den Realschulabschluss ablegt folgt eine Ausbildung zum Industriekaufmann, er hat Glück mit den Chefs die ihm Gleitzeit anbieten, die besten Tage nutzt G-Man weiterhin zum snowboarden. Seine deutlich ältere Shredcrew verliert sich in der Folge ein wenig, Felix studiert, Thomas verletzt sich am Sprunggelenk und Flo Baier steht fest im Arbeitsleben. Also geht er alleine shredden, strebt förmlich im Park und kann am Ende seiner Saison mit 18 Jahren alle vier 720er was 2007 mehr als nur eine Ansage war. Mit 19 ist die Ausbildung endlich zu Ende und Gabor nimmt sich eine Snowboard Auszeit bevor im Herbst auf der BOS sein Abitur nachholt. Er gewinnt in diesem Jahr den King of Spin in Fuschl am See,

bei der Chill and Destroy am Kitzsteinhorn gehts ins Finale wo ein

gewisser Matze Vogt gewinnt der Gabor auch die nächsten Jahre auf seiner

Snowboardreise immer wieder begegnen sollte. Im nachfolgenden Sommer

lernt er am Dachstein eine Filmcrew aus Stuttgart kennen. Die Jungs sind

von seinem Riding begeistert und laden ihn zu einem Filmtrip nach Ruka Finnland ein. Im Vorfeld wechselt Gabor sponsorentechnisch zu Rossignol, die ihm ein attraktiveres Gesamtpaket bieten. Leider läuft Ruka nicht auch nur annähernd so wie sich Gabor das vorgestellt hätte. Gesundheitlich angeschlagen steht er dort kaum auf dem Brett und somit kommen keine brauchbaren Shots zustande.

Schulabschluss und eine kurze Karriere als Shaper

Kurz darauf beendet Gabor die Schule und geht ins Montafon zum Shapen. Um sein Gehalt ein wenig aufzubessern springt er jeden Mittwoch eine Show für die Touristenströme in St. Anton. Da Gabor einige Rücklagen aus einer Versicherungszahlung hat (er wurde angezündet, aber diese Geschichte steht auf einem anderen Blatt) bricht er den schlecht bezahlten Job ab und geht selber viel snowboarden und springt noch seinen ersten 10er in dieser Saison. Den Saisonabschluss verbringt er mit Matze Vogt am Hintertuxer Gletscher.

Tux,Tux, Hintertux. Front 5. ©Gustav Ohlsson

Die Marketingabteilung seines Shop Sponsors "Inferno" schickt am Ende der Saison seinen Season Edit zu DC die begeistert sind und den Bayern unter Vertrag nehmen.

Auf der nächsten Seite lest ihr, auch welch kuriose Art und Weise Gabor wieder zu Smith kam

Zu Smith wie die Jungfrau zum Kind und alle vier 10er

Den Sommer verbingt er in Zermatt und macht mit Niclas Löffler, der damals für Smith filmt einen Trip nach Les Deux Alpes. Niclas filmt dort den Ski Pipefahrer Kevin Rolland. Nach verrichteter Arbeit filmt Niclas noch mit Gabor, der beim Filmen eine Smith Brille trägt. Die Shots sind so gut, das Niclas sie in den European Team Movie schneidet. Gabor, der schonmal einen Deal mit Smith hatte aber zu diesem Zeitpunkt raus war bekam einen Anruf vom neuen Teammanger und einen neuen Deal. Nach Les Deux Alpes geht es weiter nach Tux wo Gabor bei den Shapern crasht und mit Said Burg von der Pleasure shooten geht. Als es im Shaperhaus zu voll wird übernimmt Gabor das Zimmer von Elias Elhardt im sogenannten Hunger Pain Haus in Mayrhofen.

Zwischenstop in Kitzbühl. Gabor mit einem massiven BS 7 Tail über das gefürchtete Kitzbühler Gap

Elias ist damals schon fast nur unterwegs und tritt deshalb das Zimmer ab. Auch sportlich gehts in der Saison voran: Gabor springt das erste mal alle vier 10er, gepusht wird er vor allem vom Zillertal Local Benny "ich hupf alle vier 12er" Wetscher, einer der

technisch besten Snowboarder der alten Generation (der wohl heute noch die meisten in die Tasche steckt). So erzählt Gabor, dass ihn Benny an einem Tag trotz Hangover noch dazu brachte switch backside 10er zu machen. In der gleichen Saison startet er im Pleasure Team am berühmten Wängl Tängl mit Matze Vogt und Andre Kuhlmann.

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Gabor gewinnt den Glemm Bang in Saalbach–Hinterglemm

Gabor fährt von Mayerhofen zu verschiedenen Competitions, unter anderem

zum Glemm Bang, den er gewinnt und bei welchem er mit Snowboardgrößen wie

Matthias Weißenbacher und Herby Thaler auf dem Stockerl steht. Es gibt 800

Tacken cash die jedem abgebrannten Snowboarder gut tun. Kurz danach geht

es weiter zu einem 4 Stern TTR Event nach St. Moritz an dem unter anderem auch Thor

Lundström dabei ist. Auch hier fährt Gabor in die Finals. Begleitet wird Gabor von seiner Smith Team Kollegin Steffi Hamann die leider vor 3 Jahren viel zu jung bei

einer Skitour verunglückte. Kurz darauf ging es zum Burn River Jump wo unter anderem Eric Willet, Werni Stock, Matthias Weißenbacher, Herby Thaler, Alec Oestreng und Yale

Cousino mit dabei sind. Gabor scheint angekommen in der Bel Etage des Snowboardens.

Auch beim River Jump läuft es vorzüglich und während die Favoriten

sterben zieht der bayrische No–Name mal wieder ins Finale. Am Schluss wird er in einem starken Starterfeld respektabler zwölfter. Auch beim Big Air Contest am nächsten Tag fährt Mister Zuverlässig mal wieder ins Finale. Danach fährt Gabor mit Werni Stock zurück ins Zillertal und geht die nächsten Tage mit ihm shredden. DC weiß was sie an Gabor

haben und stocken seinen Vertrag auf. Ab der nächsten Saison gibt es

Travel Budget. Im nachfolgendem Sommer fliegt Gabor nach Mount Hood mit

den Jungs vom Pleasure Mag. Mit am Start sind unter anderem Mario Kaepeli, Julia Baumgartner und the one and only Daniel Raijcani.

Andrecht Plant in Mount Hood. Foto: Darcy Bacha

Es folgen eine Menge PBRs, eskalierende Euro Parties und ein

Treffen mit dem amerikanischen Fotografen Darcy Bacha mit dem sich Gabor

so gut anfreundet, dass er seinen Trip prompt um drei Wochen verlängert

und mit Darcy shootet und angelt.

Als Gabor 23 wird, klopft der deutsche Snowboard Verband an seiner Tür und fragt, ob er nicht für Deutschland bei den FIS Events starten will. Gabors Antwort lest ihr auf der nächsten Seite

Gabor mit 23

Nachdem ihm der deutsche Verband im Vorfeld der Saison einen Deal anbot mit ihnen zu trainieren, welcher allein aus finanzieller Sicht undenkbar gewesen wäre sieht Gabor vom Contest Game weitgehend ab. Er hat zwar immer relativ gut abgeschnitten aber es zählen am Schluss nur Siege sagt Gabor, und dafür hat es dann eben zu selten gereicht, die Konkurrenz in diesem Buisiness ist enorm und erbarmungslos. Gabor folgt lediglich der Einladung zu einem Contest in Ungarn, auf welchen ihn der Veranstalter aufgrund

seiner ungarischen Wurzeln einlädt. In Budapest trifft er nach einigen Jahren auch seinen Vater und seine Schwester wieder, sie besichtigen gemeinsam die Stadt und verbringen ein gutes Wochenende. Der Contest hingegen läuft alles andere als rosig: Gabor verletzt sich in einem der ersten Runs an der Schulter und ist erstmal raus. Es folgt eine Rehaphase von etwas mehr als vier Wochen, dann wieder Mayerhofen und der Wängl Tängl, Powder cruisen mit den Homies und ein paar Photo Shoots mit seinem guten Freund und Fotograf Severin Wegener.

Severin Wegener machte unter anderem diesen Banger Shot von Gabor irgendwo im Zillertal. Trick: SWB 7

Den Sommer fliegt Gabor abermals nach Oregon für den Mt. Hood Summer Shred und besucht dort Darcy Bacha.

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DC Woche in Meribel und der Wechsel zu Rome

Im nächsten Winter gehts für Gabor neben einigen Tagen filmen im Backcountry nach Meribel zur DC Woche. Gabor verlässt Österreich nur widerwillig, der Schnee war ausgezeichnet und er hätte lieber Shots im Powder gesammelt. In Meribel mit am Start

sind außerdem noch Fips Strauß, Manu Bernert, Miri Hofmann und Benny Wetscher. Im Teamedit bekommt Gabor trotzdem den Ender, bang. Es scheint zu laufen.

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Als er später in der Saison  noch einen Anruf von Michi Haunschmidt bekommt, ob er nicht mit Chris Kröll, Herby Thaler, Flo Galler, Laurenz Haunschmidt und Clemens Schattschneider einen Movie drehen will, scheint es endlich aufzugehen. Da DC jedoch weiterhin will, dass Gabor Contests fährt um auf dies Weise präsent zu bleiben wird das Video-Projekt von deren Seite nicht unterstützt und so kam die Suche nach Alternativen. Über den König von Bayern, Andi Lehmann, gab es schon voher Kontakt zu Vans, auch Rome hatte schonmal auf die bayrische Allzweckwaffe geschielt. Gabor will die Chance nicht verstreichen lassen, Vans und Rome erklären sich bereit das Videoprojekt zu bezahlen und Gabor verlässt DC .Die Saison wird gefilmt was das Zeug hält, sein neuer Sponsor Vans hat ein Rider Appartment in Mayerhofen was die Sache logistisch wie

finanziell vereinfacht.

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Auf der nächsten Seit lest ihr, wie es nach Gabors Full Part weiter ging

Leider war dies nicht der Startschuss für den erhofften Erfolg, Michi Haunschmidt filmt im Jahr darauf für Legs of Steel die ihm ein sicheres Budget zusagen können. Als Haunschmidt Zeit hat folgt, ein Edit mit Gabor und Laurenz, das Michi danach an die Sponsoren verkauft, es gibt ein Rome Edit mit Bjorn Leines und Thomas Delfino am Diedamskopf und der

Fotograf ist Darcy Bacha.

Gabor und Bjorn Leines

Das Guiding übernahm damals Gigi Rüf, der selber aufgrund von Verletzung nicht fahren konnte. Nach Abschluss des Projekts hängt der restliche Saisonverlauf in der Schwebe und so kontaktiert Gabor Wade Dunsten, den er vor einigen Jahren beim shredden am Kitzsteinhorn kennen gelernt hat und besucht ihn und Cameron Fitzpatrick in Jackson Hole. Sie machen zusammen mit einigen anderen Fahrern (u.a. Mark Carter) einen  Trip durch kleine, unbekannte Skigebiete Wyomings. Das Ergebnis ist ein sehr unterhaltsamer Road Movie.

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Danach besucht Gabor seinen Mount Hood Homie Johnny Sisko in Oregon und geht mit den Jungs auf einen Backcountry Camptrip zum filmen. Mit von der Partie sind Justin Norman, Josh Dirksen und Adam Haynes.

Erste Zweifel an der Pro-Karriere und ein Schicksalsschlag

Der nächste Winter läuft chaotisch, Gabor veruscht einen Filmer zu

finden, die Sponsoren zahlen aber nicht das notwendige Budget. Und Gabor

muss die Zeichen der Zeit erkennen: der neue Vans Teammanager verlangt

Social Media Reporte, er will Likes sehen und Follower - Selbstvermarktung.

Etwas, das nicht unbedingt in Gabor’s Natur liegt. Das ständige Schaulaufen und der Vergleich mit Leuten, deren Hemmschwelle vielleicht eine andere ist trüben sein Verhältnis zur Industrie und so kommt im darauffolgenden Winter - nach dem Dreh zu einem Videoprojekt von Rome - der Entschluss für’s erste nur noch für sich selbst auf den Berg zu gehen.

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Ein, aus heutiger Sicht, vielleicht etwas harter Bruch wie er meint.

Aber als er jenem Februar, während er am Berg ist, völlig unerwartet vom Tod seines Vaters erfährt ist die Luft endgültig raus. Seine Prioritäten haben sich in diesem Moment gewaltig verschoben, sagt er.

Budgets werden gestrichen, Sponsoren springen ab, Gabor fängt an zu studieren

Am Ende der Saison zieht Vans die Konsequenzen aus der schlechten Social Media Performance und beendet den Deal, Rome beschränkt die Unterstützung auf Free-Stuff und kommunizieren Gabor, das sie sich eher auf andere Fahrer konzentrieren wollen. G-Man fängt an Forstingeneurwesn in Freising zu studieren und Snowboarden rückt fortan ins zweite Glied. Fragt man Gabor, was er hätte anders machen sollen, um es zum Pro zu schaffen, dann nennt er seinen Dickkopf. Er hat eben immer das gemacht, worauf er selbst Bock hatte, auf Sponsoren hat er selten gehört. Zu wenig Poserfotos die Firmenlogos in Szene setzen, zu wenig Aktivität in sozialen Netzwerken und zu wenig der Zielgruppe gerecht werden. Dinge die man vielleicht öfter machen hätte können, wie er meint. Er ist dennoch einverstanden damit, wie es gelaufen ist, einverstanden damit, dass er sich treu geblieben ist. Snowboarden, so schließt er, ist auch viel mehr Politik, als man meinen sollte. Gerade wenn man filmen will, zählen in erster Linie nicht unbedingt die Skills sonder auch der Name den der Fahrer hat. Auch wenn G-Man nicht mehr 300 Tage im Jahr am Snowboard steht, sagt er ist er so motiviert wie selten und wenn ihr Glück habt, dann zeichnet dieser Snowboard Picasso euch den schönsten BS 5er im Game.

Seine meisten Sponsoren sind ihm darüber hinaus treu geblieben und so hat er sogar einen kleinen "Pow Clip" vom letzten Winter in ein paar Tagen - mehr oder weniger per Zufall - gefilmt bekommen...

Auch wenn es nicht Gabors Welt ist, findet ihr G-Man mittlerweile auf Insta.


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