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© Fabian Sommer / dpa
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Beim Einfädeln auf die Autobahn kann man eine Menge Fehler machen, die nicht selten zu einem Unfall führen. SPORT1 mit wichtigen Tipps, wie man sicher auf die Fernstraße kommt.

Wer auf die Autobahn auffahren will, gibt am besten auf dem Beschleunigungsstreifen zügig Gas und nutzt dessen gesamte Länge. Das rät der ADAC.

Vorfahrt allerdings hat der fließende Verkehr auf den Fahrspuren.

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So müssen Autofahrer am Ende des Streifens notfalls anhalten, falls sie sich nicht in eine ausreichend große Lücke einfädeln konnten. Und dafür sind allein die Auffahrenden verantwortlich, so der Autoclub.

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Wer vielleicht aus Höflichkeit für einen Auffahrenden bremst, kann dadurch gefährliche Situationen provozieren. Das gilt auch fürs Ausweichen auf eine linke Spur, um einfädeln zu lassen, etwa wenn dafür ein überholendes Auto abbremsen muss.

Nur wenn eine Gefährdung auszuschließen ist und Autofahrer den Wechsel der Spur rechtzeitig mit dem Blinker ankündigen, dürfen sie die Spur wechseln.

Um die Autobahn sicher wieder zu verlassen, fährt man bereits spätestens beim 500-Meter-Schild auf der rechten Spur und blinkt ab dem 300-Meter-Schild. Um andere nicht zu behindern oder zu gefährden, bremsen Autofahrer erst auf dem Verzögerungsstreifen ab.

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