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Michalis Pelekanos stand für Aris nur gut drei Minuten auf dem Feld
Michalis Pelekanos stand für Aris nur gut drei Minuten auf dem Feld © Imago
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Eine Partie in den griechischen Playoffs endet nach Rudelbildungen und Diskussionen mit gerade einmal fünf Spielern - insgesamt. Es wird sogar spannend.

Eine Playoffpartie in Griechenland hat sich in den Schlussminuten zu einem Streetball-Spiel entwickelt.

Im Aufeinandertreffen zwischen AEK Athen und Aris Thessaloniki gerieten die Teams mehrmals aneinander. In Folge der Diskussionen und Rudelbildungen schickten die Schiedsrichter mehrere Spieler frühzeitig zum Duschen und verwiesen sogar Teile des Trainerteams aus der Halle.

Unter anderem wurden Dusan Sakota (AEK), Nondas Papantoniou (AEK), Jerel McNeal (Aris), Dominic Waters (Aris) und Okaro White (Aris) disqualifiziert, zudem mussten zwei Spieler wegen ihres fünften Fouls vom Feld.

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So standen sich sich in den letzten 14 Sekunden beim Stand von 86:81 für Athen zunächst jeweils drei Spieler gegenüber. Nach zwei verwandelten Freiwürfen von Athen verkürzte Theodoros Zaras für Saloniki auf 84:88. Anschließend musste der Flügelspieler aber die Zeit stoppen und foulte - sein fünftes. Mit der drei-gegen-zwei-Überzahl brachte AEK den Sieg ins Ziel.

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