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Der Basketball-Verband von Mexiko, Gegner des deutschen Teams beim olympischen Qualifikationsturnier, ist vom Weltverband FIBA suspendiert worden
Der Basketball-Verband von Mexiko, Gegner des deutschen Teams beim olympischen Qualifikationsturnier, ist vom Weltverband FIBA suspendiert worden © Getty Images
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Mexikos Basketball-Verband ist aufgrund fehlender Statuten von der FIBA suspendiert worden. Die Teilnahme an der Olympia-Quali ist noch fraglich.

Der Basketball-Verband von Mexiko, Gegner des deutschen Teams beim olympischen Qualifikationsturnier, ist vom Weltverband FIBA suspendiert worden.

Teilnahme bei der Olympia-Quali fraglich

Die ADEMEBA habe es laut einer Mitteilung der FIBA trotz wiederholter Mahnung versäumt, die geforderten Statuten umzusetzen, und stimme damit nicht mit dem Code des Weltverbandes überein.

Ob die Mexikaner bei der Olympia-Ausscheidung Ende Juni in Split antreten dürfen, ist offen. Die FIBA will den Fall Ende März neu bewerten. Der Weltverband teilte allerdings mit, dass Mexikos Nationalmannschaft bei den Qualifikationsspielen zum AmeriCup 2021 im Februar antreten dürfe, da nicht die Spieler für das Fehlverhalten des Verbandes bestraft werden sollen. Auch dürfe die Stadt Guadalajara den 3x3 AmeriCup 2020 im Februar austragen.

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Beim Olympia-Qualifikationsturnier in Split (23. bis 28. Juni), einem von vieren, trifft Mexiko in der Vorrundengruppe A auf Deutschland und Russland. Die beiden besten Mannschaften qualifizieren sich für das Halbfinale, der Turniersieger erhält ein Tokio-Ticket. 

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