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Nur 13 der 18 BBL-Klubs haben die Lizenz ohne Auflagen erhalten
Nur 13 der 18 BBL-Klubs haben die Lizenz ohne Auflagen erhalten © imago
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Nur 13 der 18 Teams der easycredit BBL bekommen die Lizenz für die neue Saison ohne Auflagen. Fünf Team müssen noch nacharbeiten, darunter die Telekom Baskets Bonn.

Fünf Klubs der Basketball Bundesliga müssen für die Lizenz der kommenden Spielzeit noch nacharbeiten. Wie die easycredit BBL am Mittwoch bekannt gab, gilt es für medi Bayreuth, Aufsteiger Niners Chemnitz und s.Oliver Würzburg, zu bestimmten Stichtagen Nachweise zu erbringen. Andernfalls werde die unter Vorbehalt erteilte Lizenz wieder entzogen.

Auch die Basketball Löwen Braunschweig und die Telekom Baskets Bonn müssen noch Auflagen erfüllen. Die 13 weiteren Klubs der Liga, die nach einem Jahr mit nur 17 Teams wieder mit 18 Mannschaften plant, erhielten ihr Spielrecht dagegen ohne Auflagen und Bedingungen.

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"Die Tatsache, dass die Klubs auch in Zeiten der Corona-Pandemie sehr präzise und professionell aufbereitete Unterlagen eingereicht haben, ist ein starkes Signal und ein Zeichen für die hervorragende Arbeit an den Standorten", sagte Thomas Braumann, Vorsitzender des Lizenzligaausschusses: "Dies stimmt uns für die anstehende Saison optimistisch."

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Die BBL sah aufgrund der Coronakrise vom ursprünglich geforderten Mindestetat von drei Millionen Euro ab, weiterhin muss ein mindestens ausgeglichener Finanzplan eingereicht werden. Die Klubs mit Auflagen oder Bedingungen können binnen drei Tagen Berufung gegen die Entscheidung einlegen.

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