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ALBA-Trainer Aito Garcia Reneses sah die zweite Niederlage seines Teams im laufenden Wettbewerb
ALBA-Trainer Aito Garcia Reneses sah die zweite Niederlage seines Teams im laufenden Wettbewerb © Getty Images
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Am 7. Spieltag des EuroCup setzt es für ALBA Berlin, ratiopharm Ulm und die Fraport Skyliners Niederlagen. Berlin steht dennoch vorzeitig in der nächsten Runde.

Der deutsche Vizemeister ALBA Berlin hat trotz der ersten Heimniederlage im EuroCup vorzeitig die Top-16-Runde erreicht. Ohne diverse Stammspieler unterlagen die Berliner gegen Cedevita Zagreb nach vergeblicher Aufholjagd 102:109 (38:61), sind dank des Sieges von Lokomotive Kuban bei Limoges CSP aber trotzdem bereits für die zweite Gruppenphase qualifiziert.

Auch die Frankfurt Skyliners haben eine gute Ausgangsposition. Die Hessen verloren zwar knapp 78:84 (33:44) gegen Unicaja Malaga, können das Weiterkommen mit einem Sieg im nächsten Spiel aber perfekt machen. Bei Frankfurt, das schon in Malaga mit 64:91 deutlich unterlegen war, stemmte sich vor allem Trae Bell-Haynes (22 Punkte) gegen die Niederlage.

Der frühere deutsche Vizemeister ratiopharm Ulm muss dagegen um den Einzug in die zweite Gruppenphase bangen. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath verlor beim türkischen Topklub Galatasaray Istanbul 69:77 (27:34) und fiel in der sechs Teams umfassenden Gruppe A auf den fünften Rang zurück. Bester Ulmer war Nationalspieler Ismet Akpinar mit zwölf Punkten.   (DATENCENTER: Die Tabellen). 

ALBA stark ersatzgeschwächt

Für ALBA war ohne die Guards Joshiko Saibou, Peyton Siva Jr., Martin Hermannsson und Bennet Hundt gegen den kroatischen Double-Sieger Cedevita nicht viel zu holen. Daran konnte auch Berlins bester Werfer Rokas Giedraitis (16 Punkte) nichts ändern.

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