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Vladimir Lucic (r.) war bester Werfer der Bayern
Vladimir Lucic (r.) war bester Werfer der Bayern © Imago
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Bayern München kassiert in der Euroleague die sechste Niederlage in Serie, auch bei Olympiakos Piräus gibt es nichts zu holen. ALBA Berlin überrascht hingegen.

Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat in der EuroLeague die sechste Niederlage in Serie kassiert und bleibt Tabellenletzter. Das Team, das nach der Entlassung von Dejan Radonjic von Oliver Kostic trainiert wird, unterlag bei Olympiakos Piräus 72:89 (32:37). Eine besseres Ergebnis vergaben die Gäste wie schon bei der Niederlage am Mittwoch bei Panathinaikos Athen im letzten Viertel (19:35).

Auch der lange verletzte Neuzugang TJ Bray in seinem zweiten Spiel und Vladimir Lucic mit je 15 Punkten konnten die 14. Pleite im 20. Spiel der europäischen Königsklasse nicht verhindern. Das Hinspiel hatten die Bayern 85:82 gewonnen.

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Einen Sieg feierte dagegen erneut ALBA Berlin, das nach dem Erfolg in Piräus am vergangenen Dienstag auch bei Roter Stern Belgrad als Gewinner das Parkett verließ. Das Team von Trainer Aito Reneses setzte sich nach Verlängerung 94:85 (79:79, 39:43) durch. Beste Werfer beim siebten Sieg der Berliner waren Peyton Siva und Luke Sikma mit je 15 Punkten.

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