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München - Paul Zipser spricht im SPORT1-Interview über den Kontakt mit den Fußballprofis des FC Bayern. Mit zwei Spielern kommt er für eine Spendenaktion in Berührung.

Der FC Bayern Basketball steht dicht vor dem historischen ersten Einzug in die Playoffs - und eifert den Fußballern des Vereins damit auch auf internationaler Bühne nach.

Untereinander gibt es aber - besonders während der Corona-Pandemie - nur wenig Kontakt zwischen Basketballern und Fußballern, verrät Nationaltrainer Paul Zipser im SPORT1-Interview. (Die Tabelle der EuroLeague)

"Die Fußballprofis haben andere Sachen im Kopf und freuen sich sicher auch, einfach mal durchzuatmen. Der Kontakt zwischen den Teams ist wegen der aktuellen Umstände einfach sehr gering. Auch, weil es fast unmöglich ist. Vielleicht mal für eine Werbekampagne trifft man sich", sagte der deutsche Nationalspieler.

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Im Gegensatz zu früher, als Franz Beckenbauer, Gerd Müller & Co. die Basketballer hin und wieder zum Essen eingeladen hatten, sei es "ganz anders".

Seltener Kontakt mit Goretzka und Kimmich

So hatte der bekennende Fußballfan laut eigener Aussage lediglich für die sehr erfolgreiche Spendenaktion "We kick Corona" mit den Fußballprofis Leon Goretzka und Joshua Kimmich Kontakt, "aber das war es dann auch". (Ergebnisse und Spielplan der EuroLeague)

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Der ehemalige NBA-Profi würde eine engere Verbindung mit den Fußballern zwar begrüßen, hält diese jedoch nur für schwer umsetzbar.

"Wir haben alle täglich Training, haben Spiele, sind am Reisen. Im Sommer macht jeder ein bisschen sein eigenes Ding. Es ist einfach zu schwer, das entspannt umzusetzen. Ansonsten würde ich das mal anpacken", sagt Zipser.

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Die gelegentlichen Besuche der Bayern-Fußballprofis vor der Corona-Pandemie freuten Zipser aber stets - zumal sie auch auf Gegenseitigkeit beruhten.

"Wir haben sonst auch immer ein, zwei Spiele in der Allianz Arena verfolgt, wenn es irgendwie ging", sagte der 2,03 Meter große Flügelspieler.

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