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Svenja Müller (links) und Karla Borger gehen mit einem Auftacktsieg in die Beach-Liga
Svenja Müller (links) und Karla Borger gehen mit einem Auftaktsieg in die Beach-Liga © Imago
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In der Beach Liga gewinnen Karla Borger und Svenja Müller ihr Auftaktmatch. Das Event wird ohne Unterstützung des Deutschen Volleyball-Verbandes ausgetragen.

Die deutsche Beachvolleyball-Meisterin Karla Borger hat zum Auftakt der Beach Liga in Düsseldorf ihre Favoritenstellung unterstrichen. Mit ihrer Interimspartnerin Svenja Müller gewann sie am Samstag und Sonntag ihre ersten vier Partien.

Turnierorganisator Alexander Walkenhorst (31), der in der kommenden Woche auch selbst als Spieler in den Sand steigt, war sehr zufrieden mit dem Start: "Es war ein hartes Stück Arbeit, in der Kürze der Zeit ein solches Event auf die Beine zu stellen, aber es hat sich gelohnt. Wir haben auf jeden Fall noch einiges vor."

Walkenhorst als Organisator in Eigenregie

Der Bruder von Olympiasiegerin Kira Walkenhorst hatte die Beach Liga in Eigenregie und ohne Unterstützung des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ins Leben gerufen.

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Insgesamt 16 Teams messen sich über 30 Tage in einem neuen Liga-Modus, Männer und Frauen wechseln sich wochenweise ab. Jedes Duo spielt pro Tag zwei Spiele, 14 pro Woche. Die Meister werden in einem Final Four gekürt.

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Über den Streamingdienst Twitch verzeichnete das Turnier am Samstag nach Angaben der Organisatoren knapp 68.000 Live-Zuschauer. "Das war krass, was da schon am ersten Tag im Chat los war", sagte Kommentator Dirk Funk: "Das zeigt auch, dass es der richtige Schritt war, auf die Plattform zu gehen."

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