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Cristiano Ronaldo wechselte im Sommer von Real Madrid zu Juventus © Getty Images
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Anders als in Madrid fühlt sich Cristiano Ronaldo in Turin offenbar nicht sicher. Er soll seinen neuen Klub Juventus um mehr Leibwächter gebeten haben.

Der Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin hat in Italien einen riesigen Hype um den Weltfußballer ausgelöst. So riesig, dass sich der 33-Jährige mittlerweile offenbar ernsthafte Sorgen um seine Sicherheit macht.

Wie die italienische Zeitung Corriere di Torino berichtet, hat Ronaldo Juve darum gebeten, ihm drei weitere Bodyguards zur Verfügung zu stellen. Damit wolle er vor allem seine Familie - allen voran seine Freundin Georgina Rodriguez und seinen ältesten Sohn Cristiano Jr. - schützen.

Zwei Leibwächter sollen sich um ihn und seine Nahestehenden kümmern, ein weiterer seine 1000-Quadratmeter-Villa überwachen.

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Ronaldos Anwesen befindet sich auf einem Hügel von Turin, an der Strada San Vito Revigliasco. Die Gegend gilt als ist eine der exklusivsten und teuersten der Stadt, in der viele Juve-Spieler und auch Präsident Andrea Agnelli beheimatet sind.

Ronaldo bei Juve-Sieg weiter torlos

Weniger Sicherheit als in Madrid

Im Vergleich zu seiner Zeit bei Real Madrid, als er in dem eingezäunten und rund um die Uhr von mehreren Sicherheitskräften bewachten Madrider Luxusviertel La Finca wohnte, hält sich der Schutz in seinem neuen Umfeld aber offenbar in Grenzen.

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Schon bei seiner Ankunft in Turin hatten hunderte Schaulustige den Superstar am Flughafen empfangen und lautstark um Autogramme gebeten. 

Aus sportlicher Sicht wurde Ronaldo dem Hype um seine Person bislang allerdings kaum gerecht. Der 117-Millionen-Neuzugang wartet nach drei Serie-A-Spielen immer noch auf sein erstes Tor für die Alte Dame.

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