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In seiner Jugend hatte Cristiano Ronaldo mit Armut zu kämpfen. Einige Burger-Verkäuferinnen unterstützten ihn damals. Nun will sich der Superstar bedanken.

Cristiano Ronaldo zählt zu den reichsten Sportlern dieses Planeten. Der Portugiese ist längst Multimillionär und muss sich um finanzielle Belange keine Gedanken machen. 

Doch das war nicht immer so. Ronaldo wuchs in einfachen Verhältnissen auf und litt mitunter Hunger.

Mitarbeiterinnen der Burger-Kette McDonalds halfen dem jungen Cristiano und seinen Freunden damals mit Gratis-Burgern aus.

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Gratis-Burger gegen den Hunger

Wie der 34-Jährige kürzlich im Interview mit Moderator Piers Morgan im britischen TV-Sender ITV erzählte, steuerte er mit einigen Gleichaltrigen in seiner Jugend oftmals ein Schnellrestaurant in Lissabon an. Dort baten die hungrigen Jungs um Burger.

An drei hilfsbereite Mitarbeiterinnen konnte sich Ronaldo dabei ganz besonders erinnern, von einer der Damen wusste der Stürmer von Juventus Turin sogar noch den Vornamen: Edna.

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Im TV-Interview mit Morgan startete er deshalb einen Aufruf und bot den barmherzigen Frauen eine Einladung zum Dinner an, wahlweise in Turin oder Lissabon, falls sie sich bei Ronaldo melden.

Nun machte der portugiesische Radiosender Renascenca eine der drei Frauen ausfindig. Paula Leca erzählte dem Sender, dass sie gerne die großzügige Einladung von Ronaldo annehmen würde. 

Leca erinnert sich noch gut an die Zeit, als der kleine Ronaldo und seine Kumpels vor ihrem Lokal erschienen.

"Ronaldo war der Schüchternste"

"Sie sind vor dem Restaurant aufgetaucht und wenn wir Hamburger übrig hatten, hat uns der Restaurantmanager erlaubt, sie ihnen zu geben", schildert die zweifache Mutter. "Einer der Jungs war Cristiano Ronaldo, der wohl der schüchternste von allen war. Sie kamen fast jeden Abend."

Das der schüchterne Junge in den Jahren danach eine Weltkarriere machen und extrem wohlhabend sein würde, konnte damals niemand ahnen.

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"Inzwischen muss ich darüber lachen", sagt Leca: "Ich habe schon meinem Sohn davon erzählt, er dachte, ich erzähle Märchen, weil er sich im Traum nicht vorstellen konnte, dass seine Mutter jemals Cristiano Ronaldo einen Hamburger geben hat."

Dass sich der Fußballstar immer noch an diese Zeit seines Lebens erinnert, beweist seinen großen Charakter, findet Leca: "Es zeigt seine Bescheidenheit."

Einem möglichen Wiedersehen mit Ronaldo steht nichts im Weg. "Wenn er mich zum Dinner einlädt, würde ich sicher hingehen. Als erstes würde ich mich bei ihm bedanken und während des Essens könnten wir über alte Zeiten sprechen."     

  

 

 

      

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