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Mike Tyson hat sich einmal als Tierliebhaber geoutet
Mike Tyson hat sich einmal als Tierliebhaber geoutet © Imago
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Mike Tyson war nicht immer nur durch sportliche Leistungen in den Schlagzeilen. Seine wilden Haustiere sind legendär. Nun erklärt der Boxer, warum er Tiger hatte.

Boxen ist im Leben nicht alles von Mike Tyson. Der Superstar hat auch bisweilen mit seinem Privatleben für Schlagzeilen gesorgt.

Großes Thema waren immer wieder seine Haustiere. Neben Tauben nannte "Iron Mike" zeitweise auch drei Tiger sein Eigen.

Zwar bezeichnete es der 54-Jährige im Nachhinein einmal als Fehler, sich die Raubkatzen angeschafft zu haben. Nun hat Tyson verraten, warum er sich einst Tiger als Haustiere gehalten hatte.

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Tyson beschreibt Zusammenleben mit Tigern

"Es war alles wegen meinen Unsicherheiten, vermute ich", sagte der frühere Schwergewichtsweltmeister im Podcast "Hotboxin with Mike Tyson" und ergänzte: "Ich wollte etwas Wildes, das mich liebt."

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Es ging ihm also über ein reines Statussymbol hinaus.

Rückblickend konstatierte Tyson, dass es von außen betrachtet seltsam gewesen sei, Tiger zu besitzen. "Wenn man ihn (den Tiger, Anm. d. Red.) anschaut und er registriert, dass man sich komisch verhält, wird er dich töten. Und er will dich nicht, er will nur allein sein", beschrieb Tyson die frühere Beziehung zu den Raubkatzen.

Doch die Tiger in Tysons Haushalt sind schon länger Geschichte. Der Kampfsportler, der im November 2020 sein Comeback im Alter von 54 Jahren gab, lebte in den 80er- und 90er-Jahren mit den Tieren unter einem Dach.

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