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Ustinenko (l,) wird neben sechs anderen Spielern gesperrt
Ustinenko (l,) wird neben sechs anderen Spielern gesperrt © AFP/SID/JONATHAN NACKSTRAND
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Der Eishockey-Weltverband greift im Kampf gegen Spielmanipulation hart durch und hat sieben Profis aus Russland und Belarus bis Mitte 2022 gesperrt.

Der Eishockey-Weltverband (IIHF) greift im Kampf gegen Spielmanipulationen hart durch und hat sieben Profis aus Russland und Belarus bis zum 30. Juni 2022 gesperrt.

Dies betrifft die Russen Stanislaw Kuschkin und Alexei Iwanow sowie Pawel Bojartschuk, Wjatscheslaw Lisitschkin, Nikita Ustinenko, Sergej Scheleg und Alexander Syrej aus Belarus. 

Eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking (4. bis 20. Februar 2022) und der WM im kommenden Jahr (21. Mai bis 6. Juni), die in Lettland und Belarus stattfinden soll, ist somit ausgeschlossen.

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Ob das WM-Turnier allerdings tatsächlich in Belarus stattfindet, ist fraglich. Zuletzt hatte die IIHF Zweifel geäußert, ob das Land die Rolle des Gastgebers erfüllen kann. Vor allem stört sich der Verband daran, dass die Regierung mit dem umstrittenen Präsidenten Alexander Lukaschenko keine ausreichenden Maßnahmen im Kampf gegen die Coronapandemie ergreife. Die Sicherheit der Teilnehmer sei möglicherweise gefährdert.

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