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Der EHC Red Bull München feiert beim HC Ambri-Piotta seinen dritten Sieg in der CHL-Gruppenphase. Damit steht der Vizemeister kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale.

Eishockey-Vizemeister Red Bull München hat in der Champions League (CHL) zwar den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale verpasst, die K.o.-Runde aber fest im Visier. Der Finalist der Vorsaison gewann am vierten Spieltag 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 1:0) erst nach Penaltyschießen beim Schweizer Vertreter HC Ambri-Piotta.

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Mit einem Sieg in der regulären Spielzeit hätten die Bayern einen der ersten beiden Tabellenplätze in der Gruppe G bereits sicher gehabt. Zwei Spiele vor Schluss beträgt der Vorsprung vor dem Tabellendritten allerdings beruhigende fünf Punkte. (SERVICE: Die CHL-Gruppen im SPORT1-Datencenter)

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Knapp eine Woche vor dem Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) brachte Chris Bourque die Münchner im ersten Powerplay in Führung (6.). Zu Beginn des Mitteldrittels glich Matt D'Agostini für den Dorfklub aus dem Tessin aus (22.). Nach dem Münchner 2:1 durch einen abgefälschten Schuss von Patrick Hager (41.) erzwang Marco Müller die Verlängerung (46.).

Den entscheidenden Penalty verwandelte Frank Mauer. In der regulären Spielzeit avancierte Danny aus den Birken zum Held. Der Goalie rettete den deutschen Vizemeister mit zahlreichen Paraden erst in die Overtime und das Penaltyschießen.

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