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Die Pinguine müssen sich geschlagen geben
Die Pinguine müssen sich geschlagen geben © Imago
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Krefeld muss sich den Thomas Sabo Ice Tigers Sekunden vor Spielende geschlagen geben. Der Aufwärtstrend nach der Krisensitzung dürfte schon wieder dahin sein.

Zwei Tage nach der positiv verlaufenen Krisensitzung haben die Krefeld Pinguine ihren Aufwärtstrend in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nicht bestätigen können.

Der deutsche Meister von 2003 unterlag den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg mit 4:5 (1:1, 2:2, 1:2). Zuletzt hatte Krefeld drei von vier Partien gewonnen.

In der Tabelle bleiben die Pinguine mit 21 Punkten auf Platz elf, Nürnberg (32) verdrängte die Düsseldorfer EG (31) zumindest für eine Nacht vom vierten Rang.

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Die Hausherren verspielten vor 3264 Zuschauern dreimal eine Führung.

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DEL-Rekordtorjäger Patrick Reimer sorgte 107 Sekunden vor dem Schluss für die Entscheidung zugunsten der Franken.

Krefeld droht Aus vor Weihnachten

"Wir sind zuversichtlich, dass es weitergeht", hatte Pinguine-Geschäftsführer Matthias Roos am Mittwoch über die "sehr konstruktiven Gespräche" des Vorabends gesagt.

Dort hatten sich die Teilnehmer auf den 28. November vertagt, an dem ein Ergebnis präsentiert werden soll.

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Krefeld plagen aktuell große finanzielle Sorgen, ein Aus noch vor Weihnachten droht. Der Grund dafür liegt in einem Streit mit dem russischen Geldgeber Michail Ponomarew, der sich auf der Sitzung am Dienstag allerdings durch den Düsseldorfer Rechtsanwalt Wolfgang Peters vertreten ließ.

Es geht um unerfüllte Zahlungszusagen Ponomarews in Höhe von einer Million Euro, die dieser bestreitet. Die hieraus entstandene Etatlücke ist extrem bedrohlich.

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