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Der ehemalige Bundestrainer Hans Zach spricht über die Coronakrise
Der ehemalige Bundestrainer Hans Zach spricht über die Coronakrise © Getty Images
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Hans Zach spricht über den Saisonabbruch in der DEL. Der ehemalige Bundestrainer fühlt vor allem mit den Spielern und den Vereinen.

Trainer-Ikone Hans Zach fühlt nach dem vorzeitigen Abbruch der Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit den Betroffenen mit.

"Ich kann damit leben, aber besonders leid tut mir das für die Spieler und die Vereine", sagte der "Alpenvulkan" im Gespräch mit dem Sonntag-Express.
   Der 71-Jährige vermisst die heiße Phase der Saison, die brisanten Playoffs.

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"Sicherlich, aber weniger für mich selbst. Ich will natürlich auch guten Sport sehen", sagte Zach: "Früher war ich jetzt mit meiner Frau Slada viel unterwegs, sie macht ja auch immer alles mit eigentlich. Jetzt bekommen wir leider keinen Sport zu sehen." 

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"Bin ein Typ, der nicht viel braucht"

Er hoffe nun für alle, "dass das alles irgendwie gut geht und wir auch in Zukunft wieder gutes Eishockey sehen dürfen. Und das wünsche ich natürlich auch allen anderen Sportarten", betonte Zach: "Wenn so eine Pandemie kommt, dann kannst du darauf kaum vorbereitet sein. Dann geht es zunächst mal nur um die Gesundheit aller Menschen. Aber natürlich fehlt gerade in solchen Zeiten dann auch der Sport, der viele Menschen ja verbindet wie kaum etwas anderes." 

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Privat eingeschränkt fühlt sich der ehemalige Bundestrainer aufgrund der Corona-Pandemie aber nicht. "Ich bin eh ein Typ, der nicht viel braucht", sagte Zach, dem jedoch der persönliche Kontakt zu seinen Freunden fehlt. "Ich kann allein oder mit Slada Bergwandern, aber eine gemeinsame Hüttentour oder Radfahren in der Gruppe ist dann doch geselliger. Aber mei, da muss man jetzt halt leben mit", sagte Zach.

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