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DEL-Play-offs werden im "best of three"-Modus gespielt
DEL-Play-offs werden im "best of three"-Modus gespielt © FIRO/FIRO/SID
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Die Coronakrise hat den Modus der DEL durcheinander gewirbelt - nicht nur in der verkürzten Hauptrunde in zwei regionalen Gruppen.

Die Coronakrise hat den Modus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) durcheinander gewirbelt - nicht nur in der verkürzten Hauptrunde in zwei regionalen Gruppen. Auch die Play-offs um den 100. deutschen Meistertitel ab Dienstag sind ein Sprint: Es gibt keine Vor-Play-offs, statt nach dem Modus "best of seven" wird nur "best of three" gespielt. 

Das heißt: Diesmal gibt es pro Serie maximal drei Spiele, zwei Siege sind zum Weiterkommen bzw. zum Titelgewinn notwendig. Bei Unentschieden nach 60 Minuten wird so lange in 20-Minuten-Abschnitten weitergespielt, bis ein Tor fällt ("sudden death"). Dabei wird anders als in der Vorrunde mit Fünf gegen Fünf gespielt.

Muss ein Team wegen positiver Coronatests in Quarantäne, werden seine Spiele als verloren gewertet. Wer zweimal nicht antreten kann, ist also raus. Einen Nachrücker, etwa den in der Runde zuvor ausgeschiedenen Gegner, gibt es nicht.

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