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Der Deutschland-Cup muss den nächsten Rückschlag verkraften
Der Deutschland-Cup muss den nächsten Rückschlag verkraften © Imago
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Die nächste Absage für den Deutschland Cup, der nach wie vor stattfinden soll. Auch bei Norwegen kommt Corona in die Quere.

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat die nächste Absage für den Deutschland-Cup in Krefeld (5. bis 8. November) erhalten, will aber an der Austragung festhalten.

Norwegen, das erst vor wenigen Tagen nach dem Rückzug von Russland und der Slowakei eingesprungen war, wird laut DEB wegen "coronabedingter Umstände" nicht beim Turnier antreten.

Am Donnerstag war Norwegens Kapitän Jonas Holö positiv auf das Virus getestet worden. Damit steht derzeit in Lettland nur ein Gegner zur Verfügung, ein Dreierturnier wird immer wahrscheinlicher - auch wenn das gewohnte Viererformat nach Angaben des DEB noch nicht vom Tisch ist.

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Es gibt verschiedene Ideen, möglicherweise nimmt eine deutsche Perspektivmannschaft des Top-Teams-Peking teil.

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Dies würde bei der Vorbereitung auf die U20-WM in Edmonton (25. Dezember bis 5. Januar 2021) helfen.

"Wir suchen aus mehreren Gründen nach Lösungen. Einerseits sind die im November geplanten U20-Spiele bereits ausgefallen, und daher wollen wir, dass so viele deutsche Spieler wie möglich aufs Eis kommen", sagte Bundestrainer Toni Söderholm.

Andererseits sei es "für die A-Mannschaft wichtig, jede Möglichkeit zum Spielen zu nutzen, die wir mit Blick in Richtung WM 2021 und Olympia 2022 bekommen", so Söderholm: "Die Lage ist so unvorhersehbar überall in der Welt, dass wir nicht wissen, wie viele Gelegenheiten wir noch kriegen, und daher dürfen wir keine verpassen."

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