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Atlanta - Im Finale der ELEAGUE Season 2 konnten sich die Nordamerikaner von OpTic Gaming überraschend gegen das dänische Lineup von Astralis durchsetzen.

Von Danny Singer

Die Millionen-Liga ist vorbei und es waren nicht die Favoriten SK Gaming, Dignitas, Ninjas in Pyjamas oder andere Teams der Weltspitze, die am Ende den Pokal mit nach Hause nehmen durften. Im Finale standen sich überraschend OpTic Gaming und Astralis gegenüber. 

Die Zeit, in der man nordamerikanisches Counter-Strike belächelte, dürfte nun vorbei sein. Nachdem sich Cloud9 Ende Oktober die ESL Pro League sichern konnte, gelang OpTic Gaming nun das Unmögliche. Sie gewannen die ELEAGUE.

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Die neue nordamerikanische Hoffnung

Hinter Cloud9 bildete sich lange Zeit ein Vakuum, ging es um amerikanisches Counter-Strike. Dies scheint nun vorbei zu sein. OpTic Gaming gewinnt ihr zweites internationales Turnier innerhalb eines Monats. 

Während es sich bei der Northern Arena um ein eher kleineres Turnier handelte, ist die Trophäe der ELEAGUE eine der prestigeträchtigsten der Szene. 

Im Finale sah es erst nicht gut aus für die Nordamerikaner, die sich zu Beginn auf Train gegen Astralis behaupten mussten. Auf dieser Map zeigten die Dänen bereits gegen SK Gaming ein überragende Leistung und konnten diese auch im Finale bestätigen. 

RUSH und Co. bewiesen Moral und ließen sich von dem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Sie gewannen anschließend ihre eigene Map Cobblestone und ebenfalls Overpass, eine Map, die eigentlich eher den Dänen liegen sollte. 

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Damit sicherte sich der neue nordamerikanische CS-Stern 400.000 US-Dollar Preisgeld und den größten Triumph der Team-Geschichte.

Das Scheitern am vermeintlich schwächsten Gegner

Für Astralis ist diese Niederlage besonders bitter. Die Dänen entschieden sich dazu den Ansager zu wechseln. karrigan musst gehen und dafür rutschte gla1ve ins Lineup. Im Turnierverlauf zeigte sich Astralis stark. In einer Gruppe mit SK Gaming und Natus Vincere schafften es die Dänen aus der Gruppe und Na'Vi hinter sich zu lassen.

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Im Viertelfinale warteten die Ninjas in Pyjamas. Die Schweden konnten gerade erst IEM Oakland für sich entscheiden und trotzdem ging Astralis hier als Sieger aus der Partie. Im Halbfinale traf Astralis gleich auf den nächsten Favoriten. Die Brasilianer von SK Gaming, zweifacher Major-Champion, mussten sich ebenfalls den Dänen geschlagen geben.

Gegen OpTic Gaming im Finale gingen die Dänen zum ersten Mal als Favorit ins Rennen und verloren prompt - ein bitteres Ende für ein starkes Turnier aufseiten von Astralis.

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