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© DreamHack - Adela Sznajder
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Atlanta - Am dritten Tag des ELEAGUE Majors verliert mousesports gegen Fnatic. Virtus.pro und Natus Vincere konnten in die Playoffs einziehen.

Von Danny Singer

Am Dienstag fielen die ersten Entscheidungen in Atlanta. Zwei Teams flogen bereits aus dem Turnier und zwei weitere stehen schon im Viertelfinale - irgendwo dazwischen: mousesports.

Ein starker Start alleine reicht nicht aus

Das Berliner Team hatte am dritten Tag des Majors die Möglichkeit, mit einem Sieg über Fnatic in eine gute Position zu rücken. Es wäre für mousesports bereits der zweite Sieg im Turnier gewesen, bei dem man drei braucht, um die Playoffs zu erreichen.

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Der Map-Veto lief sehr gut für die Mäuse. Nachdem alle Maps gebannt wurden, blieben nur noch Mirage und Dust2 zur Wahl und der Zufallsgenerator entschied für mouz. Gespielt wurde Dust2, die vermeintlich stärkste Map der Mäuse.

Mousesport legte zu Beginn gut los und ging schnell mit 8:2 in Führung. Fnatic ließ jedoch nicht locker und verkürzte zur Halbzeit auf 9:6. 

Nachdem auch noch die Pistolenrunde der zweiten Halbzeit an die Schweden ging, war bei mouz der Wurm drin. Abstimmungsfehler auf der T-Seite sorgten dafür, dass ein einziger Spieler von Fnatic ganze Spielzüge der Mäuse zunichte machen konnte.

Am Ende mussten sich die Mäuse mit 11:16 geschlagen geben. Durch diese Niederlage darf mouz nun nicht mehr verlieren. Spiidi und Co. stehen am Mittwoch gegen Team Liquid mit dem Rücken zur Wand.

NaVi dominant wie eh und je

Die Osteuropäer rund um Starspieler s1mple scheinen momentan das Maß aller Dinge zu sein. Nachdem NaVi bereits an den ersten beiden Tagen jeweils einstellig gewannen, deklassierten sie am Dienstag den zweifachen Major-Champion SK Gaming.

Mit 16:3 auf Dust2 machten sie den dritten Sieg und den Playoff-Einzug mit Leichtigkeit klar. Besonders flamie überzeugte, wie schon im gesamten Turnier. 

Gleich tat es ihnen Virtus.pro, die ebenfalls noch keine Map verloren. An Tag drei trafen die Polen auf Gambit Gaming. Auf Train schlugen sie das aufstrebende Team aus Kasachstan.

Turnier-Aus für Osteuropäer

Sowohl FlipSid3 Tactics als auch die HellRaisers mussten bereits nach drei Matches die Segel streichen. Während sich Letztere den Dänen von North in der Overtime geschlagen geben mussten, sorgte ein Comeback von OpTic gegen FlipSid3 für das Turnier-Aus der Ukrainer.

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