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Publisher Valve bezieht erstmals Stellung zu den geleakten Quellcodes von CS:GO und Team Fortress 2.
Publisher Valve bezieht erstmals Stellung zu den geleakten Quellcodes von CS:GO und Team Fortress 2. © Valve
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Spieler von Valves Shooter-Titeln sind in Aufruhr. Durch einen Quellcode-Leak sind potenzielle Hackangriffe möglich. Nun gibt der Publisher zumindest teilweise Entwarnung.

Gestern früh sind per Leak die Quellcodes von Valves Spielen Counter Strike: Global Offensive sowie von Team Fortress 2 durchgesickert. Diese Veröffentlichung macht die Spieler der jeweiligen Spiele angreifbar für gezielte Hackangriffe, die durch die geleakten Information nun theoretisch möglich wären. Nun hat sich Publisher Valve zur Situation geäußert.

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Valve gibt Entwarnung für CS:GO

Nach einigen Stunden der Stille wurde auf dem offiziellen CS:GO-Twitter-Kanal versichert, dass die Spieler der Community nicht der Gefahr von bösartiger Malware ausgesetzt sind. Es kursierten Gerüchte, dass der durchgesickerte Code Benutzer für eine sogenannte Remote Code Execution (RCE) verwundbar machte, die es einem Cyber-Angreifer ermöglichen würde, sich ohne ihre Zustimmung Zugang zum Computer einer Person zu verschaffen.

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Bei einer von Valve sorgsamen durchgeführten Überprüfung der geleakten Quellcodes sollen aber keine potenziellen Sicherheitsrisiken für die Spieler identifiziert worden sein. Dennoch wird der Publisher die Situation weiterhin genau beobachten. Sie fordern jeden Spieler oder Entwickler dringend auf, jegliche Informationen oder verdächtiges Verhalten an ihr offizielles Sicherheitsteam zu melden.

Und Team Fortress 2?

Während CS:GO-Spieler aufatmen können, bleibt die Situation für alle TF2-Fans ungewiss. Im Gegensatz zu den geleakten CS:GO-Qellcodes stammen die von TF2 aus dem letzten großen Spiel-Update. Seitdem ist TF2 relativ unverändert geblieben. Darüber hinaus ist TF2 dafür bekannt, dass es selbst für die meisten Amateur-Softwareentwickler leicht zugänglich und modifizierbar ist. Das Entwickler-Team von TF2 hat sich bisher noch nicht zur Situation geäußert. Bis dies geschehen ist, sollten Spieler wohl eher einen Bogen um den taktischen Ego-Shooter machen.

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