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Über die ganze Saison gesehen soll es dabei um ein Preisgeld von über drei Millionen US Dollar gehen.

Im Vergleich zu den letztjährigen Global Series von FIFA 19 sind dieses Jahr mehr als 20 verschiedene Fußballligen - unter anderem die Bundesliga, die UEFA Champions League oder die ePremier League - beteiligt und damit mindestens schon drei Ligen mehr als bei FIFA 19.

EA Sports möchte mit den diesjährigen Global Series in puncto Streaming in neue Sphären vorstoßen. Ziel ist es saisonübergreifend eine Millionen Minuten an gestreamtem FIFA-Inhalten zu generieren. 

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Turnierformat ähnlich wie bei FIFA 19

Die Turnierstruktur wird dabei weitestgehend unverändert bleiben. Nachdem sich der Spieler offiziell für die Global Series registriert hat (noch bis zum 31. Oktober möglich), muss er im Ultimate-Team-Modus den Elite Rang 1 erreichen. Diesen Rang erhält man, wenn man an einem Wochenende bei der Weekend League mindestens 27 von 30 Partien für sich entscheiden kann. Schafft ein Spieler auch diese Hürde erhält er den Status eines verifizierten FUT Champions Cup Spielers. Damit hat er die Chance zu einem der offiziellen Online-Qualifikationsturnieren eingeladen zu werden und dort um einen Platz bei den FUT Champions Cups zu spielen. 

Von diesen FUT Champions Cups (FUTCC) wird es wie letztes Jahr sechs an der Zahl geben, für die sich insgesamt 16 Spieler pro Plattform (PlayStation4/Xbox One) qualifizieren können. Es wird dabei nicht nur um jeweils einen Preispool von insgesamt 200.000 US Dollar gehen, sondern vor allem um den Erwerb der sogenannten Global Series Points, deren Anzahl am Ende der Saison das Hauptkriterium für eine Teilnahme am FIFA eWorld Cup darstellen. 

Da die FUT Champions Cups die größten Turniere der FIFA-Saison sind, wird dabei auch der Löwenanteil an Global Series Points verteilt werden. Das Erreichen der FUTCCs ist also für jeden ambitionierten Spieler von immenser Wichtigkeit, um bei der diesjährigen FIFA-Weltmeisterschaft dabei zu sein.

MoAuba für ersten FUT Champions Cup schon qualifiziert

Eine Neuerung im Vergleich zum letzten Jahr gibt es aber doch. Die Top Vier Spieler jedes FUTCC sind automatisch für den nächsten FUTCC qualifiziert. Da es für das diesjährige erste FUTCC logischerweise noch keine Top Vier vom letzten FUTCC geben wird, wird dabei ersatzweise auf die vier besten Spieler des letzten FIFA eWorld Cups zurückgegriffen. Im Umkehrschluss bedeutet das, das der deutsche Weltmeister Mohammed "MoAuba" Harkous für das erste FUTCC jetzt schon gesetzt ist.

EA Sports möchte auf diese Art und Weise verdiente Spieler hervorheben und Spitzenleistungen belohnen.   

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